Thursday, September 11, 2008

zweiter Teil

nach der kurzen Verwirrung in Norwegen schauckelte uns der Zug in knapp 20 Stunden von Narvik nach Stockholm.
Kurz vor der schwedischen Grenze stoppte der Zug. Ein eigenartiger Sound. Dann viele Durchsagen in schwedisch. Ein freundlicher Schwede übersetzte uns- wir wussten daher dass wir im Cafe ein gratis Sandwich bekommen werden und dass versucht werden wird die Leitung zu reparieren. Naja uns war´s egal, wir wussten uns in Sicherheit und wir mussten keinen Anschluss erreichen.
Der Zug brachte uns dann wirklich nach Stockholm, wo wir wieder voll in der Zivilisation ankamen. Kurze LAgebesprechung und wir setzten unseren Weg nach Utö fort um dort zu radeln was das Zeug hält. Dass Sulkies ein Wunderding der Technik sind- wissen wir seit Utö.

Dass sich die Schweden vor den Russen fürchten und wir im Wald von Sprengungen, Schießübungen und Blondschöpfen in Panzern überrascht werden wussten wir nicht vor unserem Aufenthalt auf Alö. Da war ein einsamer Strand, zwei Fahrräder, viel Wind und ein Zelt.

Was in Fjärdlong los war kommt später.

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