Monday, February 26, 2007

what the hell are you doing here?

well hello then!
today i was thinking how difficult it can be to get to know so called new people. i still believe that you never get to know real new people, you always know someone who knows someone who knows the so called new people.
my favorite chat up line of the last week: "you are staring at my tits!" "but i do it for the american government." i would hope that anything like this would work out anyday, but i think it won´t happen to me, because i will not work for the a. government.
well, somehow i kind of miss this getting to know people, or like i can write it in english: to make friends. i know how kids are made, but friends? well, but sometimes i feel like getting to know someone really new, but where will this be? and when?


stay tuned,
at least the thing we call winter creeps in and leaves its traces on the golden slopes, maybe this will help a bit, ...
love, peace and lots of powdersnow,
yours sincerely, floggo

Sunday, February 18, 2007

Sundays are always beautiful, aren´t they?

WEll today it will be in english, somehow i feel like writing in english. It may be easier or i am just in the mood for it, but so it is.
In the last days i had the oportunity to rethink some real big issues of the last years. How important are people who played the so called major role in some past years? Even if meeting them is impossible it´s not dissapointing at all. People come and people go. Life changes in a certain way, but it never stays still (which is ment to be one of the major points of life).

.....


I would like to wish everyone here and over there a sunny sunday, like i am able to enjoy today. Do whatever you are up to, never do something what you´ll refuse to do. Prepare some freaky veg, sing a sunny song in the sun, write some random lines in a random blog, think of former people in your life, get ready for new people in your life, plan some complete random journeys somewhere you have never been before, have a nice cake with a close friend, get your arse in the movies, poor sunscreen all over the place, eat some chocolate, go for a coffee, don´t work like nutters, enjoy making some airbubbles in the tub, get out to the powplaces, don´t fear life, let it go, let it flo.w

Monday, February 12, 2007

Weiten der Tiefsee

See- See ist ein Schigebiet, werden sich nun einige denken. Ja See ist das Schigebiet des ersten internationalen Schitages,... mit Weizenverkostung. Gut wars.
Im Weizen ist Hefe, wie manche erst nach dem Entleeren der Falsche feststellen, andere wiederum merken die Hefe erst mit der verstärkten peristaltischen Tätigkeit am Tag danach. Da kommen so Dinge wie "Sturzstuhl" wieder ins Gespräch. Herbert Grönemeyer kennt offensichtlich auch die Wirkungen von Weizenbier wie er mit seiner Textzeile: "Ich hab nen Stuhl im Orbit" unter Beweiß stellt. Dies wiederum erklärt warum Astronomen von braunen Zwergen sprechen.
Naja Schifahren ist Balsam für die Seele, die völlige Loslösung von irdischen Bindungen, gleiten, fliegen, allein sein, eins sein mit sich selbst.

Ich hab mich schon immer gefragt wo ich denn am alleinigsten war, für Germanisten: der Zustand wo man am meisten allein war, also weit weg von jeglicher Zivilisation. Ich kann es auf den Punkt bringen, es war auf der Südseite des Störglaciären, an einem Sonntag gegen 18.45. Ich hab zum ersten mal das Eis krachen gehört. Nur ich hab´s gehört, nur ich.
Warum ich mich das gerade heute frage, weiß ich nicht.

Soweit sogut. Ich will´s immer wieder mal lassen, immer wieder mal was aufgeben. Nur im Aufgeben liegt auch eine Kunst, es hinausziehen kann auch eine Kunst sein.
Liebe Grüße zur M. nach Wien!
Sars, it?
Floggo

Monday, January 29, 2007

Hopp auf!

Es gibt Momente im Leben in denen man, erst im nachhinein bemerkt, an einem Kreuzungspunkt steht. Naturwissenschaftliche Piraten und Piratinnen würden sagen: Aktio et reaktio! Haust du mir aufs Aug, hau ich dir auf Maul. Treff ich dich am Mund,... und so weiter. Wie es dann ausgeht ist bekannt. Aber wie oft geschieht einem Piraten etwas unerhofftes, also eine Ablöse der Gewohnheit, nicht täglich grüßt das Murmeltier, sondern wirklich was eigentlich wunderbares und man macht aus der Macht der Gewohnheit heraus so weiter wie die Wochen, Monate oder gar Jahre zuvor.
Da haut einer einem eine aufs Maul und man geht einfach weiter. Als ob man es gar nicht gespürt hätte. Ist es so, dass man den Schlag und die Schmerzen nicht spürt, und erst viel später sieht man die blauen Flecken. Wer verdammt war das noch mal, warum wollte jemand eine Reaktion hervorrufen.
Ich kenn das nur allzu gut, man steckt im Sumpf der gesellschaftlichen Norm, man tut sich benehmen, man macht nie etwas unüberlegtes. Immer schön rational, oder doch eher rationel? Platon oder Planung? Wieso geht man nicht den Weg von Aristoteles, einfach etwas versuchen, den Kopf hinhalten und warten ob jemand zurückschlägt. Ob dies dann schmerzt oder nicht kann man nur im Nachhinein sagen, zuerst muss man getroffen werden. So ist das mit den Reaktionen.
Nun stehe ich wieder mal da und sehen die vielen blauen Flecken, kann sie eigentlich zuordnen, aber dass ich mich aufmachen würde, diese zu rächen war und bin ich zu bequem. Besser wär´s.
Wie ist es nun, wenn jemand einem das Herz verletzt. Angefangen von einem kleinen "Schups", was definitiv kein Piratenwort ist, bis hin zum allseits bekannten Herzbruch, eine Coronarfraktur sozusagen? Wie sollen solche inneren Verletzungen geahndet werden?

Immerhin bin ich nun vom Thema abgekommen, ich hab mich weder geprügelt noch hat mir jemand mein Piratenherz gebrochen. Nur hab ich immer wieder in der letzten Zeit blau Flecken gefunden, die ich solchen zwischenmenschlichen Prügeleien zuordne gefunden und ich bin nie Pirat genug mich einer Reaktio zu stellen. Deswegen lass ich mir von aller Orten zurufen: Hopp auf, hopp auf! Naja, ob ich diese sportliche Herausforderung annehmen kann, oder ich mich doch noch eine Zeit in den Meeren der Welt vergnüge weiß ich noch nicht, nur eins weiß ich, das nächste mal werde ich mich wehren.
Liebe Grüße aus Tortugabay, Floggo

Thursday, January 18, 2007

Hallo guten Mo!

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Sie sitz an der Bettkante und wippt mit den Beine. "Schatz fahr doch noch in die Stadt und bring ein paar Vorräte mit, es ziehen Stürme auf!" Er springt auf, streift sich seinen Superman-Pullover über den leicht vorhandenen Bauchansatz und geht ins Bad. "Eigentlich ist´s schon vermessen, jeden Tag so früh aufzustehen nur um in der Gesellschaft zu bestehen!"
Nach der semi-erfolgreicher Wäsche macht sich Superman auf um mit dem Postbus in die Großstadt zu fahren. Eigentlich wäre es ihm ein leichtes dort hin zu fliegen, aber dann muss er sich wieder duschen und das ist ihm eindeutig zu viel. Seine Wangen sind noch geziert von den Zahnpastanarben, so als ob er gerade von ein misslungenen Mensur einer Zahnbürstenburschenschaft kommen würde, aber eigentlich ist´s nur ein Zeichen zeitlicher Nachlässigkeit. Aber im Grunde ist´s egal, er ist ja Superman.
Der Bus fährt mit der Aufschrift ATTACKE!! in die Haltestelle im "Killerbusstil" ein, öffnet alle Türen, lässt die morgenliche Kälte ins warme Innere, Augen öffnen sich, Türen schließen sich. Er sitzt im neben einer alternden Dorfschönheit, die damit beschäftigt ist, ihre Jeans über die Unterwäsche zu ziehen oder ein und auszuatmen. Superman ist auf der Suche nach der Erfüllung seiner Fantasien, welche die auch immer sein mögen. Die Dorfschönheit hilft ihm dabei.
Die Westwetterlage ist westlicher denn je, treibt die Wolken vor sich hin, im Osten sollte bald die Sonne ein Stückchen Licht an den Horizont zaubern. Superman meint vermeintlich eine Jazzmelodie am Himmel wieder zu erkennen. In diesen xylophonen Himmel kanonieren Schneekanonen Wasser wie der Wasserspuckende Riese von den Kristallplakaten, nur aus dem Wasser will trotz der langlebigen sozialen Kälte kein Schnee werden. Immer wieder geht mit Superman die Fantasie durch.

Zu guter Letzt fragt ihn die Dorfschönheit: "Wie schmecken Christbaumkugeln, Herr Superman?"
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Die Frage die sich mir hier stellt, wer ist Superman, fährt er wirklich Bus und hat er wirklich einen Bierbauch.

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Liebes neues Crewmitglied: Willkommen.
Es freut mich sehr.
Flo.gg.o

Wednesday, January 17, 2007

So what?

Eintrag ins Logbuch, Jänner 2007:

"Wie soll´s nun weiter gehen? Wieder in gewohntes Gewand, oder neue Schlüpfer und so weiter? Oder doch noch ein wenig weiter an den Rand der Welt segeln, vielleicht komme ich weiter dort hin wo ich eigentlich wollte.

Klar ist, dass die Crew mir die Stange hält, egal wie stark die Brise sein wird. Nur eines stellt sich mir in den Weg, ist dies der Hafen wo ich anlegen soll, oder noch ein zwei Wochen weitersegeln, um dann sicher zu sein dass ich richtig war. Die Vorräte reichen noch lange aus, die Inseln liegen auch mit einer gewissen Ruhe vor uns.

Nur meine innere Ungewissheit treibt mich an, treibt mich immer weiter in neue Gewässer. Nur die Freiheit lässt einem das Gefühl, am Leben zu sein. Es kommt der Tag die Sonne nicht mehr untergehen muss."

Ja es ist was im Anrollen.
c.f

Monday, January 08, 2007

Dick, dicker Dirk!

Ich kann mich an Winter erinnern, die waren wie heute. Die Krokusse, oder sind es die Kroküsse, sitzen in ihren Startlöchern, die Narzissen schieben auch schon die Köpfe ans Tageslicht, nur der Schnee bleibt aus. Die Spaziergänger schwitzen in die Winterkleidung, die normalerweise vor Frostbeulen bewahren hätte sollen.
Der Boden riecht nach Boden, die Tage werden länger.
Es ist die Zeit sich den Winter zu wünschen um den Frühlinglichen Gefühlen zu entfliehen. Ich will gerade noch keine Kroküsse.
Wer das Abenteuer sucht hat gerade keins?
Grüße,

Tuesday, January 02, 2007

Volle Gas im Rückspiegel

Ja ja, das war das Jahr 2006. 2006. Sechs Jahre nach der Jahrtausendwende, egal wie man rechnet es bleiben 6 Jahre. Ich kann mich an die Anfänge des neuen Jahrtausends noch wahrlich erinnern. Ich und ein weiterer Retter der Welt, beide im Retterkostüm, benebelt von Cola-Rum und Weinbier zusammen auf einem klapprigen Damenfahrrad radelten durch eine so genannte Vorstadt im Neuschnee und bliesen auf der Mundharmonika das Lied vom Tod.
2000 war das Jahr in dem das Wort Fleischkäse eine neue Bedeutung bekam.
2001 war das Jahr des großen Intercartrips.
2002 war das Jahr des großen Hochwassers in Nordspanien und Deutschland
2003 war das Jahr wo W.Bush den Irak angriff.
2004 war das Jahr in dem Maigefühl aufkamen, das bekanntlich alles neu macht.
2005 war das Jahr des Linksfahrens und der Bohnen.
2006 war das Jahr der nahen Fernreisen, des Noroviruses und der finnischen Sauna.

Piraten nehmen oft gern den längeren Weg. Sprich wir suchen den Umweg. Umwege erschließen einem die periphereren Räume. Auch wenn man immer wieder am selben Platz platznimmt, ändert sich die Perspektive durch den weiteren Weg des Umweges. Sonst wäre es ja nicht umständlich, eher mehr hinständlich wenn man nur den Hinweg sieht, oder gar rückständlich am Rückweg. Wenn man aber immer den Umweg neu betrachtet geht man nie in derselben Spur. Also ist der Umweg gar kein Umweg mehr sondern nur mehr ein Weg. Wenn man nun noch voraussetzt, dass Wege das Ziel sind ist man fast schon dort, wo man hin will obwohl man sich immer noch bewegt und eigentlich gar nicht still steht.

Saturday, December 30, 2006

den Irren ein Königreich

Weihnachten, die bekanntlich dünkelste Zeit im Universum ist vorbei, die Tage werden verschoben länger und ein allumgreifendes Lächeln breitet sich aus. Nun ist nur noch Sylvester zu überstehen, krachen, prosten und das Schwein Schwein sein lassen.

Es ist auch wieder Zeit für Mutproben wie sich drei Tage lang nicht die Hände waschen und jedem Bekannten und Verwandten ebendiese tunlichst gründlich zu schütteln. Kekse biss zum Bersten in den Mund stopfen und mit Schokoladengetränk runterspülen. Aber der größte Wahnsinn scheint sich nicht vor Weihnachten abzuspielen in den Kaufhäusern dieser westlichen Welt, nein es hat sich verlagert auf nach Weihnachten, wenn man aus dem Lift steigt am besten nicht umschauen, einfach drauf los rennen und hoffen dass man nicht von einem Kinderwagen einer emsigen Mutter niedergestreckt wird.

ich wünsche nur das beste, bis dann, ich werd mich zu einem sogenannten Jahresrückblick hinreißen lassen,
c.f

Thursday, December 14, 2006

Hundling, Häuptling und Fäustling

Vor mir entstopselte Stopsellocken, sie widersetzen sich dem Diskonterschampoo in dem sie sich zu alter Frische und Stopselform wieder hinreißen lassen. Nieder mit dem Glätteisen! Irgendwie seiden wirken sie. Hinter der Stöpselfrau sitzt der Busfahrer, mit langem naturweißem Haar, irgendwie erinnert er an Saruman aus Herr der Ringe, nur dass er nicht ein Zauberer ist sondern ein Bussfahrer in einem Öffentlichen.
Der Herr der Ringe-Busfahrer zelebriert seine neuerlangte Freiheit, er muss nicht mehr mit dem Oberleitungsbus fahren, er hat jetzt sein neues freiheitsspendendes Dieselfahrzeug unter sich. Er denkt sich in jeder Kurve und in jeder Kreuzung, dass er die Biegung schneiden kann wie er es noch nie zuvor machen konnte. Der Busfahrer lenkt durch vorweihnachtlich künstliche Oasen aus Zimtsterngeschmückten bekugelten leider schon das zeitliche gesegnete Bäumen, man könnte sie auch Waldinseln nennen, die Erikagewächse und Nachtschattengewächse die zu Allerheiligen vergessen wurden erblassen lassen. Die Stiefmütterchen und Erikas wollen sich nun zu einer Topfpflanzenselbsthilfegruppe zusammenschließen um die hegemoniale Stellung der Tannenzapfentragenden aufzuzeigen. Wieso sollen sich die phalluspräsentierenden Nadelzapfler besser fühlen dürfen als gewöhnliche leicht angegraute Grabschmücker. Man könnte fast von einem emazipatorischen Prozess sprechen der sich neben dem Freiheitsbusfahrer abspielt. Im selben Moment wird die Topfpflanzenfraktion von einem rotbejackten Beaglezüchter(respektive mit Emblem) aus einem Seitental eines Seitentals tatkräftig unterstützt. Dieser gassiert seine drei Beagledamen und vier Beaglerüden in der Stadt. Die Beaglerüden, wie der Name schon sagt rüde, bespritzen die Tannen, die in diesem tragischen Moment gar nicht nordmännisch wirken, mit dem in Beaglepornostarkreisen so genannten Natursekt brut. Die Topfpflanzen schreien auf, stimmen eine der Internationalen ähnliche Melodie an, die aber auch leicht an den marley´schen Redemptionsong erinnert. Fast zeitgleich radelt der junge schon fortgeschrittene Student mit Armen die bis unter die Knie reichen hinter einer weniger fortgeschrittenen Studentin her, deren Gesichtszüge gelegentlich gegen die dezembrige Abwärme des Dieselbusses ankämpfen, aber zumindest stetig im Windschatten vorwärts sich bewegen, sie ist schliesslich verhinderte Slalomfahrerin mit juvenil beschädigtem Meniskus. Durch die Enge der neu erstandenen Jeans des dahinteren Studenten und der Niedrigkeit seines Damenradsitzes spannt die Hose ungemein, was augenblicklich aber im Angesicht der vor im radelnden gutgeformten Hinteransicht der Studentin eher ein Lächeln als ein schmerzverzerrtes Gesicht bei ihm hervorruft. Plötzlich reißt die Hose im Schritt, er verreißt sein Damenfahrrad, das sich sofort zu einer Höllenmaschine transformiert, er damit zum Höllenreiter wird, und einen der pinkelnden rüden Beaglepornostars überrollt. Der Bussfahrer sieht im Augenwinkel dieses Schreckensszenario und biegt willkürlich nach links statt nach rechts ab und fährt anstatt um die Verkehrinsel über die Verkehrsinsel wo gerade die Erika und Nachtschatten ein Transparent malten mit dem Spruch: wir wollen auch bepinkelt werden. Die Höllenfahrt geht weiter und endet im künstlichen Tannenwald des Christbaumverkäufers. Die Stopsellockenfrau stürmt aus dem Bus, versucht den schon zuvor am Boden niedergestreckten adipösen Kaufhausweihnachtsmann von seinem Kammerflimmern zu befreien, indem sie auf seinen reichlich wattierten Brustkorb einschlägt als gäbe es kein morgen.
Einzig die Studentin am Rad denkt sich: "endlich wieder frische Luft. Nur irgendwie riecht es unaufhaltsam nach Diskontershampoo. Wenn´s sonst nichts ist!"

Sunday, December 10, 2006

abandon ship means abandon hope.
c.f

nachtrag zum schachspiel

but i will take the long way around. meet you there, yours sincerely, captain floggo

Saturday, December 09, 2006


vor kurzem in der innsbrucker innenstadt aufgenommenes bild vermeintlich verführerischer weihnachtsbeleuchtung.

yeah boys, thats pirates life. rock on, rock on.

Thursday, December 07, 2006

Gangsta, Gang-star!

Wenn sich jemand die Frage stellt was man dem näheren Umfeld zu Weihnachten schenken soll:

http://www.amazon.com/Reef-Fanning-Sandal-Mens/dp/images/B0007LPM3W/ref=dp_image_text_0_0/102-1984879-9663305?ie=UTF8&s=apparel&img=0&color%5Fname=default

Sandalen mit Bieröffner. Rauchen wird verboten werden, deshalb wirds keine Feuerzeuge zum Bieröffnen geben, und deshalb auch in Folge von Climate Change auf Sandalen umsteigen.

Kann was bringen. Die Geschichte über den Gängster und seine Braut und das Recycling derselben kommt dann später.
Nikolaus ohne Nikolaus kanns nicht sein.
f

Monday, December 04, 2006

http://www.youtube.com/watch?v=KtzoQGhwoGk

genau das ist der grund warum bei uns der nikolaus und das christkind kommen und nicht der überall präsente weihnachtsmann.