Ahoi, wie´s so schön heißt. Ostern ist und das ist gut so.
Nun denn an manchen Tagen kommen schon diverse komische Dinge auf einen zu. Zuerst wird man per SMS verständigt, dass man ein so genanntes "blind date" hat. Naja an der anderen Seite des Tisches könnte ja G.W.B., der Hias vom Musikantenstadel oder wer auch immer sein. Wenn ich den Hasen nicht kenn, lass ich den Braten mal lieber stehen und oder kalt werden. Aber danke liebe/lieber SMSerIN für die Einladung die ich tunlichst saußen habe lassen.
Im Zuge dessen hat ein mir Unbekannter mich als Spraykondomtester bei irgendeneiner Firma in Deutschland angemeldet, die mir jetzt 300 Euronen zahlen will, nur dass ich nach Singen fahre und ein Condom teste. Dann mal lieber "Blind date" mit Hias aus dem Musikantenstadel. Wenn wer mich einsprayen will, dann soll er/sie mich in einen Sumpf zur Mückenhochzeit einladen, aber nicht sich als Spraykondomhersteller ausgeben. Aus, pasta.
Pasta, Stichwort. Nach ungefähr 35 Eiern, ihr wisst schon die Dinger die bei weiblichen Hühnern, sonst wäre es ja Hähne, hinten rausfallen und ihre Form dank der Kalkschale für mehr als 3 Stunden behalten, einer halben Packung Haribo Zuckereiern und den drei Schokohasen die zuerst in Monkscher Manier die Ohren haben lassen müssen, muss auch ich eingestehen, dass Ostern hoffentlich nur einmal im Jahr vorkommt.
Pasta, sei´s auch nur die normale mit den Tomaten, kommt mir da schon öfter als österlicher Wahnsinn in die Bude, aber dieser Eierwahnsinn ist ja fast noch schlimmer als das lustvolle Verspeißen von Teufeln und Läusen zu Níkolaus. Das einzig schöne ist, dass es keine bunte Osterbeleuchtung für sinnlos gekillte Bäume gibt. Nun denn, wenn man sich die balkonierten Hotelanlagen, deren Balköner nur für eine vermeintlich schnelle Nummer mit dem midlifegecrisetem Bunnie dienen mögen, ansieht, muss man huldigend eingestehen, es wird doch bald wieder die Wintersaison angehen, damit man sich wieder ein Balköner auf die Hütten knallen kann. Das war nun das Statement zum so genannten Holz vor der Hütte, Knallen am Balkon und der sinnlosen Lust an Weihnachtsbeleuchtung.
So, ich verdreh mich mal wieder, wie es so schön neudeutsch aus dem Kiez in Berlin heißt und werde weiterhin über sinnvoll gestal(l)tete Holzbrüstungen lamentieren. Jedem Piraten sein Holzbein, Holzbrüste vorn ans Schiff und Holzköpfe rein in die Täler.
Wie sagt man am Eastend des schönsten Hochplateaus der Ostalpen bevor man durchs Mörderloch in die Bronx von Tirol fällt so schön, wo bekanntlich die Hundefettröster leben aka Hundsgroammler, noch mal "zum Abschied alles Gute und bis zum nächsten Mal, machs gut und pass auf auf Dich" in einem Wort: Sarwus!
c.F
Sunday, April 08, 2007
Friday, April 06, 2007
Endlich, Zielscheibe
Wer kennt das nicht, man nimmt sich etwas vor und versucht es, scheitert kläglich und legt den Plan wieder zur Seite. An dieser Seite liegt er dann eine ganze Zeit ohne jeglicher Beachtung. Irgendwann kramt man dann wieder in den alten Plänen, meist wenn man in nostalgischer Melancholie schwelgt und dann fällt dieser alte Plan wieder raus und man denkt sich: ja das könnte ich auch noch machen.
Meist ist´s so, dass wenn man den alten Plan erledigt hat, sich neue Ziele auftun. So wie wenn man eine Frage beantwortet hat, stellen sich aus dieser Antwort wieder fünf neue umso spannendere Fragen.
Was ich eigentlich hiermit berichten möchte, dass ich gestern mit Beffzi einen solch alten Plan erledigen konnte. Dieser heißt Kuhscheibe. Nach mehrfachem Aufstollen der Schi bei Aufstieg und Abfahrt und dementsprechenden Flüchen, wie blutigen Hennenköpfen und dergleichen, waren wir dann am Gipfel. Allein, nur wir zwei, unter uns endloses Pulverschneeeldorado, neben uns nur große Gipfel. Oben sein hat immer was von frei sein und auch fern sein. Dort oben gibts einfach mehr Energie als im gestressten Tal. Man ist weit weg, man hat nur das Vertrauen und die Ruhe. Man hört nichts und sieht fast alles aus einem anderen Blickwinkel. Das ist ja das schöne vom Oben sein. Wie am Meer, man sie einfach vermeintlich endlos.
Dann ist dieser Plan erledigt und auf einmal tun sich verdammt viele neue auf. Daunkogel, Zuckerhütl, Pfroslkopf, Gaislehnkogel, Sulzkogel, div. Grieskögel, Finailspitze, Cevedale, Zebru und wie sie alle heißen mögen. Das ist die Geißel der Berge, wenn man einmal oben war, will man immer wieder.
Mitunter eine der besten Schitouren.
Ich sag nur: würdest du bitte ein Foto machen, ich muss nur noch mal was aus dem Rucksack holen.
Die Abfahrt war für alle die sich was darunter vorstellen können: zuerst bester Pulver in supergeilen Hängen und dann ein wahnsinns Firnrausch auf der Rodelbahn!
Solong.
c.F.
Meist ist´s so, dass wenn man den alten Plan erledigt hat, sich neue Ziele auftun. So wie wenn man eine Frage beantwortet hat, stellen sich aus dieser Antwort wieder fünf neue umso spannendere Fragen.
Was ich eigentlich hiermit berichten möchte, dass ich gestern mit Beffzi einen solch alten Plan erledigen konnte. Dieser heißt Kuhscheibe. Nach mehrfachem Aufstollen der Schi bei Aufstieg und Abfahrt und dementsprechenden Flüchen, wie blutigen Hennenköpfen und dergleichen, waren wir dann am Gipfel. Allein, nur wir zwei, unter uns endloses Pulverschneeeldorado, neben uns nur große Gipfel. Oben sein hat immer was von frei sein und auch fern sein. Dort oben gibts einfach mehr Energie als im gestressten Tal. Man ist weit weg, man hat nur das Vertrauen und die Ruhe. Man hört nichts und sieht fast alles aus einem anderen Blickwinkel. Das ist ja das schöne vom Oben sein. Wie am Meer, man sie einfach vermeintlich endlos.
Dann ist dieser Plan erledigt und auf einmal tun sich verdammt viele neue auf. Daunkogel, Zuckerhütl, Pfroslkopf, Gaislehnkogel, Sulzkogel, div. Grieskögel, Finailspitze, Cevedale, Zebru und wie sie alle heißen mögen. Das ist die Geißel der Berge, wenn man einmal oben war, will man immer wieder.
Mitunter eine der besten Schitouren.
Ich sag nur: würdest du bitte ein Foto machen, ich muss nur noch mal was aus dem Rucksack holen.
Die Abfahrt war für alle die sich was darunter vorstellen können: zuerst bester Pulver in supergeilen Hängen und dann ein wahnsinns Firnrausch auf der Rodelbahn!
Solong.
c.F.
Tuesday, April 03, 2007
Buchstäblich oder wörtlich
Sie saß auf einer Alubank am kleinen Hafen und rauchte wie wild eine Zigarette nach der anderen. Immerhin schon am Nachmittag die zweite Schachtel anzufangen war auch für sie ungewöhnlich, zumindest hat sie immer darauf bestanden, sie sei keine kettenrauchende Raucherin und schon gar nicht süchtig.
Im Hafenbecken tümpelten kleine Segelboote vor sich hin, die See selbst war außerordentlich ruhig. Dies konnte man von der rauchenden Seemannsbraut nicht behaupten. ...
Es sei die Chance. Nur eine Nacht in einer fremden Stadt, nur einmal im Leben. Einmal einmaligst etwas Einmaliges erleben, das hatte sie sich immer gewünscht. Sozusagen den Traum vom großen Geld, von der großen Freiheit, der grenzenlosen Uneingeschränktheit, der zeitlosen Triebhaftigkeit. Nur wußte sie nicht was sie nun tun sollte. Diese eine Nacht sollte es sein, nur die folgenden Stunden stehen ihr frei zu tun was sie schon immer tun wollte. Sie war ja nun endlich frei. Ihre geistigen Ketten in denen sie glaubte zu liegen, hat sie schon seit langem zurückgelassen, ihren Widerpart auch. Er war ja mit der sogenannten Voyager auf und davon nachdem sie ihm die Wahrheit präsentiert hatte. Wo wird er wohl sein? Sitzt er auch qualmend in einer Hafenkneipe und schaut sich nach neuen Ufern um, oder treibt er wie er es schon seit langem so gehalten hat es nicht bunt, kurzum er versucht unpolitisch nicht aufzufallen. Heute ist ihr erster freier Tag, nur wie frei ist man wenn man gefangen war.
man kann nur den vermeintlich Freien wünschen, dass sie die Grenzen nicht sehen in denen sie gefangen sind. und daher die Freiheit wie die Frühlingsgefühle genießen können.
_________________
die story kommt dann mal.
Im Hafenbecken tümpelten kleine Segelboote vor sich hin, die See selbst war außerordentlich ruhig. Dies konnte man von der rauchenden Seemannsbraut nicht behaupten. ...
Es sei die Chance. Nur eine Nacht in einer fremden Stadt, nur einmal im Leben. Einmal einmaligst etwas Einmaliges erleben, das hatte sie sich immer gewünscht. Sozusagen den Traum vom großen Geld, von der großen Freiheit, der grenzenlosen Uneingeschränktheit, der zeitlosen Triebhaftigkeit. Nur wußte sie nicht was sie nun tun sollte. Diese eine Nacht sollte es sein, nur die folgenden Stunden stehen ihr frei zu tun was sie schon immer tun wollte. Sie war ja nun endlich frei. Ihre geistigen Ketten in denen sie glaubte zu liegen, hat sie schon seit langem zurückgelassen, ihren Widerpart auch. Er war ja mit der sogenannten Voyager auf und davon nachdem sie ihm die Wahrheit präsentiert hatte. Wo wird er wohl sein? Sitzt er auch qualmend in einer Hafenkneipe und schaut sich nach neuen Ufern um, oder treibt er wie er es schon seit langem so gehalten hat es nicht bunt, kurzum er versucht unpolitisch nicht aufzufallen. Heute ist ihr erster freier Tag, nur wie frei ist man wenn man gefangen war.
man kann nur den vermeintlich Freien wünschen, dass sie die Grenzen nicht sehen in denen sie gefangen sind. und daher die Freiheit wie die Frühlingsgefühle genießen können.
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die story kommt dann mal.
Saturday, March 31, 2007
Eiré!
Ja Eiré war toll. Eiré soll kein vorosterlicher stubaierischer Versprecher sein, nein es ist anscheinend gälisch und steht für Irland. Nach meinem letzten Besuch von Irland frage ich mich wirklich warum man Irland nicht mit rr schreibt. IrRland, also. Nun denn es war nicht der klassische Irlandtrip mit Trinity College, Cliffs of Moher, Ring of Kerry und vielen rothaarigen Reiseführerinnen. Nein es war wieder mal was anderes, es war auf der resteuropäischen Überholspur überholt werden, es waren Straßenkehrer die einen über die Funktion ihres Straßenfegers und die Fussballeuropameisterschaft aufklären, es waren die unverrauchten Pubs mit der gelebten Lebendigkeit, es war die Trägheit der Tage die in der atlantischen Sonne noch länger auf einen einwirkte, es waren Bootfahrversuche mit vier Girls, es war die beste Hügelhüpfstraße von hier nach Gibbraltar, es war "Bist du deppat", es war der Seehund im Ästuar, es war die Weite mit den tiefhängenden Wolken, es waren die Menschen dort mit ihrer Freundlichkeit, es waren Highheels kombiniert mit Wollsocken, es waren die 70 Golfbälle für die Ewigkeit, es waren niedergerissene Cafés und vor allem war es ein Verstecken und Einmischen in ein anderes Leben.
Wir haben sie alle getroffen, Bill der immer zu spät kommt, die Irin die sich gern von einem Litauer für Geld fotografieren weil sie "fuckin irish" ist und er ist ein "fuckin tourist" und er solle ein "fuckin photo" machen, und auch der John aus Rattenberg war da, den Erasmus, der immer nur nach 6 Bier in Stimmung kommt, haben wir auch getroffen, dann die ganzen auffälligen ausländischen Aupairs die nicht ins Highheelige Bild Irlands passen und aber doch eine gute Figur machen. Ja und dann noch die Blonde Rommy, die einem wieder einmal sein ganzes Leben vorführt, indem sie ihr Leben für andere öffnet und einfach der Ehrlichkeit noch ein bisschen Mut dazugibt.
meer dazu werd ich in kürze ... mahlzeit
_____________
it was grant to be in Eiré. i keep on drinking real beer.
Wir haben sie alle getroffen, Bill der immer zu spät kommt, die Irin die sich gern von einem Litauer für Geld fotografieren weil sie "fuckin irish" ist und er ist ein "fuckin tourist" und er solle ein "fuckin photo" machen, und auch der John aus Rattenberg war da, den Erasmus, der immer nur nach 6 Bier in Stimmung kommt, haben wir auch getroffen, dann die ganzen auffälligen ausländischen Aupairs die nicht ins Highheelige Bild Irlands passen und aber doch eine gute Figur machen. Ja und dann noch die Blonde Rommy, die einem wieder einmal sein ganzes Leben vorführt, indem sie ihr Leben für andere öffnet und einfach der Ehrlichkeit noch ein bisschen Mut dazugibt.
meer dazu werd ich in kürze ... mahlzeit
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it was grant to be in Eiré. i keep on drinking real beer.
Wednesday, March 28, 2007
sodala
Wednesday, March 21, 2007
Mittwöcher, die eigentlich Freitäger sein könnten
Ich hab ja ein kleines Problem mit dem Plural! Naja heißen mehrere Logo, Logos oder Logi?
Alles was einen Eigennamen hat ist einfach einfach zu benennen. Bergnamen, Städte, Sträucher, alles Single.
Nun denn.
Ich muss die Insel verlassen, und geh auf eine andere Insel.
Alles was einen Eigennamen hat ist einfach einfach zu benennen. Bergnamen, Städte, Sträucher, alles Single.
Nun denn.
Ich muss die Insel verlassen, und geh auf eine andere Insel.
Saturday, March 10, 2007
So, die See ruft. Wie man so schön sagt, dass wenn kein Wind geht, also Flaute ist, soll man sofern man sich auf einem Segelschiff befindet, am Baum kratzen.Es ließe sich an so viele Bäumen kratzen, egal welches Boot man betrachtet, aber immerhin brauchts Wind damit man weiterkommt.
In kürze werde ich wieder mal das Festland verlassen, zurück an den großen Teich, eintauchen in eine fremde Welt, es soll egal sein, hauptsache ist man hat wieder Wind in den Segeln.
Entgegen aller Vermutungen ist gut zur Zeit, es geht der Wind an einigen Schiffen, und trotzdem werd ich noch an dem einen oder anderen Baum kratzen.
____
Just to tell the english readers, everything is fine, Eire we are coming, the wind will be at our back. The stories are on its way, just smile and wave.
____
Die schon lange versprochene Geschichte gärt immer noch, aber immerhin muss ich noch Material sammeln. Aber ich kann nur sagen, es werden nasenbohrende Autobuswarter, verflossene Bekanntschaften die einem eine langvermisste Boxershort mit der Bitte einen nie kennengelernt zu haben zurückgeben , wildgeworde Postschalterbeamtinnen die sich über nicht ausreichend beschriebene Postkarteneffizienz blau ärgern, willkürliche Pickelattacken, wahnwitzige Trinksprüche wie: oans aufs Aug und saug, wildgewordene Brüste in viel zu kleinen sozusagen konservativen Büstenhaltern, unsäglich intelektuelle Akkordeonisten die keinen Ton spielen sondern nur klappern, misslungene Anmachen wie: ich bin Captain Floggo, na und?, endlose Gedanke über Dinge die eigentlich keine Dinge sind, Zimmerhubschraubern in bordelnamensgleichen Salons in gründerzeitlichen Vierteln der Weltstatt,verkappte Mathematikstudenten die unverständlich morsecodeähnlich versuchen Nebensatzkonstruktionen ins Bierglas zu spucken und vor allem all die Kleinigkeiten eines Autoscheibenwischeerkaufs vorkommen.
Aber eigentlich ist eh schon alles geschrieben, was ich schreiben wollte und da es langweilig ist zweimal das gleiche zu lesen, werd ich die Geschichte nicht noch einmal schreiben, sondern lass den obigen Satz als solches stehen, die Geschichte bildet sich eh selbst in der Vorstellung der werten Leserschaft.
Naja, zumindest ist nun Zeit und vor allem Platz für neue Abenteuer, ich freu mich saggrisch auf Donnerstag, ich sag noch nicht warum, nur eins sei gesagt: auf zu neuen Abenteuern.
Ich wünsch der Meute viel guten Wind in den Segeln, haltet die Augen offen nach den kleinen Kleinigkeiten die das Leben lebenswert machen, scheut euch nicht am Baum zu kratzen, nur der Wind bringt einen weiter. Es zählt nicht die Geschwindigkeit, es zählt das Ziel. Und ohne Ziel hilft auch der stärkste Wind nichts.
Ich halte mich mal stark backbord und setze Segel in Richtung OstNordOst.
Tuesday, March 06, 2007

Das waren Zeiten, ja damals sind wir noch unbeschwert in Colmar gesprungen und gehüpft! Ich möchte nicht behaupten, dass die Zeiten schlechter sind, aber sie sind definitiv anders. Anders in einer eigenartigen Weise. By the way, it´s Vera jumping somewhere at the French/German border 2002 wintertime. Some people have passed, some are still the same,... so does geography look.
Strange but beautiful.
_____________
Take care, some new stories are coming soon, i have them in my mind, but they aren´t ready for writing down. So be calm and shut up over there on the cheap seats!
C.F.
Monday, February 26, 2007
what the hell are you doing here?
well hello then!
today i was thinking how difficult it can be to get to know so called new people. i still believe that you never get to know real new people, you always know someone who knows someone who knows the so called new people.
my favorite chat up line of the last week: "you are staring at my tits!" "but i do it for the american government." i would hope that anything like this would work out anyday, but i think it won´t happen to me, because i will not work for the a. government.
well, somehow i kind of miss this getting to know people, or like i can write it in english: to make friends. i know how kids are made, but friends? well, but sometimes i feel like getting to know someone really new, but where will this be? and when?
stay tuned,
at least the thing we call winter creeps in and leaves its traces on the golden slopes, maybe this will help a bit, ...
love, peace and lots of powdersnow,
yours sincerely, floggo
today i was thinking how difficult it can be to get to know so called new people. i still believe that you never get to know real new people, you always know someone who knows someone who knows the so called new people.
my favorite chat up line of the last week: "you are staring at my tits!" "but i do it for the american government." i would hope that anything like this would work out anyday, but i think it won´t happen to me, because i will not work for the a. government.
well, somehow i kind of miss this getting to know people, or like i can write it in english: to make friends. i know how kids are made, but friends? well, but sometimes i feel like getting to know someone really new, but where will this be? and when?
stay tuned,
at least the thing we call winter creeps in and leaves its traces on the golden slopes, maybe this will help a bit, ...
love, peace and lots of powdersnow,
yours sincerely, floggo
Sunday, February 18, 2007
Sundays are always beautiful, aren´t they?
WEll today it will be in english, somehow i feel like writing in english. It may be easier or i am just in the mood for it, but so it is.
In the last days i had the oportunity to rethink some real big issues of the last years. How important are people who played the so called major role in some past years? Even if meeting them is impossible it´s not dissapointing at all. People come and people go. Life changes in a certain way, but it never stays still (which is ment to be one of the major points of life).
.....
I would like to wish everyone here and over there a sunny sunday, like i am able to enjoy today. Do whatever you are up to, never do something what you´ll refuse to do. Prepare some freaky veg, sing a sunny song in the sun, write some random lines in a random blog, think of former people in your life, get ready for new people in your life, plan some complete random journeys somewhere you have never been before, have a nice cake with a close friend, get your arse in the movies, poor sunscreen all over the place, eat some chocolate, go for a coffee, don´t work like nutters, enjoy making some airbubbles in the tub, get out to the powplaces, don´t fear life, let it go, let it flo.w
In the last days i had the oportunity to rethink some real big issues of the last years. How important are people who played the so called major role in some past years? Even if meeting them is impossible it´s not dissapointing at all. People come and people go. Life changes in a certain way, but it never stays still (which is ment to be one of the major points of life).
.....
I would like to wish everyone here and over there a sunny sunday, like i am able to enjoy today. Do whatever you are up to, never do something what you´ll refuse to do. Prepare some freaky veg, sing a sunny song in the sun, write some random lines in a random blog, think of former people in your life, get ready for new people in your life, plan some complete random journeys somewhere you have never been before, have a nice cake with a close friend, get your arse in the movies, poor sunscreen all over the place, eat some chocolate, go for a coffee, don´t work like nutters, enjoy making some airbubbles in the tub, get out to the powplaces, don´t fear life, let it go, let it flo.w
Monday, February 12, 2007
Weiten der Tiefsee
See- See ist ein Schigebiet, werden sich nun einige denken. Ja See ist das Schigebiet des ersten internationalen Schitages,... mit Weizenverkostung. Gut wars.
Im Weizen ist Hefe, wie manche erst nach dem Entleeren der Falsche feststellen, andere wiederum merken die Hefe erst mit der verstärkten peristaltischen Tätigkeit am Tag danach. Da kommen so Dinge wie "Sturzstuhl" wieder ins Gespräch. Herbert Grönemeyer kennt offensichtlich auch die Wirkungen von Weizenbier wie er mit seiner Textzeile: "Ich hab nen Stuhl im Orbit" unter Beweiß stellt. Dies wiederum erklärt warum Astronomen von braunen Zwergen sprechen.
Naja Schifahren ist Balsam für die Seele, die völlige Loslösung von irdischen Bindungen, gleiten, fliegen, allein sein, eins sein mit sich selbst.
Ich hab mich schon immer gefragt wo ich denn am alleinigsten war, für Germanisten: der Zustand wo man am meisten allein war, also weit weg von jeglicher Zivilisation. Ich kann es auf den Punkt bringen, es war auf der Südseite des Störglaciären, an einem Sonntag gegen 18.45. Ich hab zum ersten mal das Eis krachen gehört. Nur ich hab´s gehört, nur ich.
Warum ich mich das gerade heute frage, weiß ich nicht.
Soweit sogut. Ich will´s immer wieder mal lassen, immer wieder mal was aufgeben. Nur im Aufgeben liegt auch eine Kunst, es hinausziehen kann auch eine Kunst sein.
Liebe Grüße zur M. nach Wien!
Sars, it?
Floggo
Im Weizen ist Hefe, wie manche erst nach dem Entleeren der Falsche feststellen, andere wiederum merken die Hefe erst mit der verstärkten peristaltischen Tätigkeit am Tag danach. Da kommen so Dinge wie "Sturzstuhl" wieder ins Gespräch. Herbert Grönemeyer kennt offensichtlich auch die Wirkungen von Weizenbier wie er mit seiner Textzeile: "Ich hab nen Stuhl im Orbit" unter Beweiß stellt. Dies wiederum erklärt warum Astronomen von braunen Zwergen sprechen.
Naja Schifahren ist Balsam für die Seele, die völlige Loslösung von irdischen Bindungen, gleiten, fliegen, allein sein, eins sein mit sich selbst.
Ich hab mich schon immer gefragt wo ich denn am alleinigsten war, für Germanisten: der Zustand wo man am meisten allein war, also weit weg von jeglicher Zivilisation. Ich kann es auf den Punkt bringen, es war auf der Südseite des Störglaciären, an einem Sonntag gegen 18.45. Ich hab zum ersten mal das Eis krachen gehört. Nur ich hab´s gehört, nur ich.
Warum ich mich das gerade heute frage, weiß ich nicht.
Soweit sogut. Ich will´s immer wieder mal lassen, immer wieder mal was aufgeben. Nur im Aufgeben liegt auch eine Kunst, es hinausziehen kann auch eine Kunst sein.
Liebe Grüße zur M. nach Wien!
Sars, it?
Floggo
Monday, January 29, 2007
Hopp auf!
Es gibt Momente im Leben in denen man, erst im nachhinein bemerkt, an einem Kreuzungspunkt steht. Naturwissenschaftliche Piraten und Piratinnen würden sagen: Aktio et reaktio! Haust du mir aufs Aug, hau ich dir auf Maul. Treff ich dich am Mund,... und so weiter. Wie es dann ausgeht ist bekannt. Aber wie oft geschieht einem Piraten etwas unerhofftes, also eine Ablöse der Gewohnheit, nicht täglich grüßt das Murmeltier, sondern wirklich was eigentlich wunderbares und man macht aus der Macht der Gewohnheit heraus so weiter wie die Wochen, Monate oder gar Jahre zuvor.
Da haut einer einem eine aufs Maul und man geht einfach weiter. Als ob man es gar nicht gespürt hätte. Ist es so, dass man den Schlag und die Schmerzen nicht spürt, und erst viel später sieht man die blauen Flecken. Wer verdammt war das noch mal, warum wollte jemand eine Reaktion hervorrufen.
Ich kenn das nur allzu gut, man steckt im Sumpf der gesellschaftlichen Norm, man tut sich benehmen, man macht nie etwas unüberlegtes. Immer schön rational, oder doch eher rationel? Platon oder Planung? Wieso geht man nicht den Weg von Aristoteles, einfach etwas versuchen, den Kopf hinhalten und warten ob jemand zurückschlägt. Ob dies dann schmerzt oder nicht kann man nur im Nachhinein sagen, zuerst muss man getroffen werden. So ist das mit den Reaktionen.
Nun stehe ich wieder mal da und sehen die vielen blauen Flecken, kann sie eigentlich zuordnen, aber dass ich mich aufmachen würde, diese zu rächen war und bin ich zu bequem. Besser wär´s.
Wie ist es nun, wenn jemand einem das Herz verletzt. Angefangen von einem kleinen "Schups", was definitiv kein Piratenwort ist, bis hin zum allseits bekannten Herzbruch, eine Coronarfraktur sozusagen? Wie sollen solche inneren Verletzungen geahndet werden?
Immerhin bin ich nun vom Thema abgekommen, ich hab mich weder geprügelt noch hat mir jemand mein Piratenherz gebrochen. Nur hab ich immer wieder in der letzten Zeit blau Flecken gefunden, die ich solchen zwischenmenschlichen Prügeleien zuordne gefunden und ich bin nie Pirat genug mich einer Reaktio zu stellen. Deswegen lass ich mir von aller Orten zurufen: Hopp auf, hopp auf! Naja, ob ich diese sportliche Herausforderung annehmen kann, oder ich mich doch noch eine Zeit in den Meeren der Welt vergnüge weiß ich noch nicht, nur eins weiß ich, das nächste mal werde ich mich wehren.
Liebe Grüße aus Tortugabay, Floggo
Da haut einer einem eine aufs Maul und man geht einfach weiter. Als ob man es gar nicht gespürt hätte. Ist es so, dass man den Schlag und die Schmerzen nicht spürt, und erst viel später sieht man die blauen Flecken. Wer verdammt war das noch mal, warum wollte jemand eine Reaktion hervorrufen.
Ich kenn das nur allzu gut, man steckt im Sumpf der gesellschaftlichen Norm, man tut sich benehmen, man macht nie etwas unüberlegtes. Immer schön rational, oder doch eher rationel? Platon oder Planung? Wieso geht man nicht den Weg von Aristoteles, einfach etwas versuchen, den Kopf hinhalten und warten ob jemand zurückschlägt. Ob dies dann schmerzt oder nicht kann man nur im Nachhinein sagen, zuerst muss man getroffen werden. So ist das mit den Reaktionen.
Nun stehe ich wieder mal da und sehen die vielen blauen Flecken, kann sie eigentlich zuordnen, aber dass ich mich aufmachen würde, diese zu rächen war und bin ich zu bequem. Besser wär´s.
Wie ist es nun, wenn jemand einem das Herz verletzt. Angefangen von einem kleinen "Schups", was definitiv kein Piratenwort ist, bis hin zum allseits bekannten Herzbruch, eine Coronarfraktur sozusagen? Wie sollen solche inneren Verletzungen geahndet werden?
Immerhin bin ich nun vom Thema abgekommen, ich hab mich weder geprügelt noch hat mir jemand mein Piratenherz gebrochen. Nur hab ich immer wieder in der letzten Zeit blau Flecken gefunden, die ich solchen zwischenmenschlichen Prügeleien zuordne gefunden und ich bin nie Pirat genug mich einer Reaktio zu stellen. Deswegen lass ich mir von aller Orten zurufen: Hopp auf, hopp auf! Naja, ob ich diese sportliche Herausforderung annehmen kann, oder ich mich doch noch eine Zeit in den Meeren der Welt vergnüge weiß ich noch nicht, nur eins weiß ich, das nächste mal werde ich mich wehren.
Liebe Grüße aus Tortugabay, Floggo
Thursday, January 18, 2007
Hallo guten Mo!
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Sie sitz an der Bettkante und wippt mit den Beine. "Schatz fahr doch noch in die Stadt und bring ein paar Vorräte mit, es ziehen Stürme auf!" Er springt auf, streift sich seinen Superman-Pullover über den leicht vorhandenen Bauchansatz und geht ins Bad. "Eigentlich ist´s schon vermessen, jeden Tag so früh aufzustehen nur um in der Gesellschaft zu bestehen!"
Nach der semi-erfolgreicher Wäsche macht sich Superman auf um mit dem Postbus in die Großstadt zu fahren. Eigentlich wäre es ihm ein leichtes dort hin zu fliegen, aber dann muss er sich wieder duschen und das ist ihm eindeutig zu viel. Seine Wangen sind noch geziert von den Zahnpastanarben, so als ob er gerade von ein misslungenen Mensur einer Zahnbürstenburschenschaft kommen würde, aber eigentlich ist´s nur ein Zeichen zeitlicher Nachlässigkeit. Aber im Grunde ist´s egal, er ist ja Superman.
Der Bus fährt mit der Aufschrift ATTACKE!! in die Haltestelle im "Killerbusstil" ein, öffnet alle Türen, lässt die morgenliche Kälte ins warme Innere, Augen öffnen sich, Türen schließen sich. Er sitzt im neben einer alternden Dorfschönheit, die damit beschäftigt ist, ihre Jeans über die Unterwäsche zu ziehen oder ein und auszuatmen. Superman ist auf der Suche nach der Erfüllung seiner Fantasien, welche die auch immer sein mögen. Die Dorfschönheit hilft ihm dabei.
Die Westwetterlage ist westlicher denn je, treibt die Wolken vor sich hin, im Osten sollte bald die Sonne ein Stückchen Licht an den Horizont zaubern. Superman meint vermeintlich eine Jazzmelodie am Himmel wieder zu erkennen. In diesen xylophonen Himmel kanonieren Schneekanonen Wasser wie der Wasserspuckende Riese von den Kristallplakaten, nur aus dem Wasser will trotz der langlebigen sozialen Kälte kein Schnee werden. Immer wieder geht mit Superman die Fantasie durch.
Zu guter Letzt fragt ihn die Dorfschönheit: "Wie schmecken Christbaumkugeln, Herr Superman?"
______________
Die Frage die sich mir hier stellt, wer ist Superman, fährt er wirklich Bus und hat er wirklich einen Bierbauch.
____
Liebes neues Crewmitglied: Willkommen.
Es freut mich sehr.
Flo.gg.o
Sie sitz an der Bettkante und wippt mit den Beine. "Schatz fahr doch noch in die Stadt und bring ein paar Vorräte mit, es ziehen Stürme auf!" Er springt auf, streift sich seinen Superman-Pullover über den leicht vorhandenen Bauchansatz und geht ins Bad. "Eigentlich ist´s schon vermessen, jeden Tag so früh aufzustehen nur um in der Gesellschaft zu bestehen!"
Nach der semi-erfolgreicher Wäsche macht sich Superman auf um mit dem Postbus in die Großstadt zu fahren. Eigentlich wäre es ihm ein leichtes dort hin zu fliegen, aber dann muss er sich wieder duschen und das ist ihm eindeutig zu viel. Seine Wangen sind noch geziert von den Zahnpastanarben, so als ob er gerade von ein misslungenen Mensur einer Zahnbürstenburschenschaft kommen würde, aber eigentlich ist´s nur ein Zeichen zeitlicher Nachlässigkeit. Aber im Grunde ist´s egal, er ist ja Superman.
Der Bus fährt mit der Aufschrift ATTACKE!! in die Haltestelle im "Killerbusstil" ein, öffnet alle Türen, lässt die morgenliche Kälte ins warme Innere, Augen öffnen sich, Türen schließen sich. Er sitzt im neben einer alternden Dorfschönheit, die damit beschäftigt ist, ihre Jeans über die Unterwäsche zu ziehen oder ein und auszuatmen. Superman ist auf der Suche nach der Erfüllung seiner Fantasien, welche die auch immer sein mögen. Die Dorfschönheit hilft ihm dabei.
Die Westwetterlage ist westlicher denn je, treibt die Wolken vor sich hin, im Osten sollte bald die Sonne ein Stückchen Licht an den Horizont zaubern. Superman meint vermeintlich eine Jazzmelodie am Himmel wieder zu erkennen. In diesen xylophonen Himmel kanonieren Schneekanonen Wasser wie der Wasserspuckende Riese von den Kristallplakaten, nur aus dem Wasser will trotz der langlebigen sozialen Kälte kein Schnee werden. Immer wieder geht mit Superman die Fantasie durch.
Zu guter Letzt fragt ihn die Dorfschönheit: "Wie schmecken Christbaumkugeln, Herr Superman?"
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Die Frage die sich mir hier stellt, wer ist Superman, fährt er wirklich Bus und hat er wirklich einen Bierbauch.
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Liebes neues Crewmitglied: Willkommen.
Es freut mich sehr.
Flo.gg.o
Wednesday, January 17, 2007
So what?
Eintrag ins Logbuch, Jänner 2007:
"Wie soll´s nun weiter gehen? Wieder in gewohntes Gewand, oder neue Schlüpfer und so weiter? Oder doch noch ein wenig weiter an den Rand der Welt segeln, vielleicht komme ich weiter dort hin wo ich eigentlich wollte.
Klar ist, dass die Crew mir die Stange hält, egal wie stark die Brise sein wird. Nur eines stellt sich mir in den Weg, ist dies der Hafen wo ich anlegen soll, oder noch ein zwei Wochen weitersegeln, um dann sicher zu sein dass ich richtig war. Die Vorräte reichen noch lange aus, die Inseln liegen auch mit einer gewissen Ruhe vor uns.
Nur meine innere Ungewissheit treibt mich an, treibt mich immer weiter in neue Gewässer. Nur die Freiheit lässt einem das Gefühl, am Leben zu sein. Es kommt der Tag die Sonne nicht mehr untergehen muss."
Ja es ist was im Anrollen.
c.f
"Wie soll´s nun weiter gehen? Wieder in gewohntes Gewand, oder neue Schlüpfer und so weiter? Oder doch noch ein wenig weiter an den Rand der Welt segeln, vielleicht komme ich weiter dort hin wo ich eigentlich wollte.
Klar ist, dass die Crew mir die Stange hält, egal wie stark die Brise sein wird. Nur eines stellt sich mir in den Weg, ist dies der Hafen wo ich anlegen soll, oder noch ein zwei Wochen weitersegeln, um dann sicher zu sein dass ich richtig war. Die Vorräte reichen noch lange aus, die Inseln liegen auch mit einer gewissen Ruhe vor uns.
Nur meine innere Ungewissheit treibt mich an, treibt mich immer weiter in neue Gewässer. Nur die Freiheit lässt einem das Gefühl, am Leben zu sein. Es kommt der Tag die Sonne nicht mehr untergehen muss."
Ja es ist was im Anrollen.
c.f
Monday, January 08, 2007
Dick, dicker Dirk!
Ich kann mich an Winter erinnern, die waren wie heute. Die Krokusse, oder sind es die Kroküsse, sitzen in ihren Startlöchern, die Narzissen schieben auch schon die Köpfe ans Tageslicht, nur der Schnee bleibt aus. Die Spaziergänger schwitzen in die Winterkleidung, die normalerweise vor Frostbeulen bewahren hätte sollen.
Der Boden riecht nach Boden, die Tage werden länger.
Es ist die Zeit sich den Winter zu wünschen um den Frühlinglichen Gefühlen zu entfliehen. Ich will gerade noch keine Kroküsse.
Wer das Abenteuer sucht hat gerade keins?
Grüße,
Der Boden riecht nach Boden, die Tage werden länger.
Es ist die Zeit sich den Winter zu wünschen um den Frühlinglichen Gefühlen zu entfliehen. Ich will gerade noch keine Kroküsse.
Wer das Abenteuer sucht hat gerade keins?
Grüße,
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