Gestern, Donnerstags hätte uns fast der Blitz erschlagen. Geknister hat es schon. Das kann keiner mehr leugnen. Und schön wars unter der Hütte zu sitzen, der kleinen Burg am Spielplatz, fetznass, kalt,... aber uns hat der Blitz nicht getroffen.
Eigentlich wollte ich über die unsäglichen Autofahrer schreiben, die immer hinter mir herfahren, meist in der Mitte der Straße um bei Gelegenheit zu überholen. Nur es gibt oft Situationen in denen man nicht Überholen sollte, sprich enge Bergstraße, Einbahn, Innenstadt,...
Dann wollte ich noch über die Mannschaft berichten die uns mit Wasser angeschüttet hat, nachdem wir robspence.ch gesehen haben.
Und dann wollte ich noch einen Witz anbringen, aber heute blitzt es noch nicht richtig.
Aber mehr dann in einer Woche, oder so.
Liebste Grüße,
c.F
Friday, August 24, 2007
Sunday, August 19, 2007
Uhaaaa! Sonntag?
Sonntag, Sonntag? Sonntag soll heißen, Sonne und so. Ja noch ist´s sonnig. Heute gehts mal friedlicher her als sonst, heute will ich nicht gegen etwas schreiben. Nein heute möchte ich für die Freiheit der Vernunft plädieren. Oder soll man es vernünftige Freiheit nennen?
Nichts schlimmeres als eingesperrt sein, in einer Reihe stehen/gehen müssen, angekettet an eine Welt die einem zwar Freiheit gibt aber nicht im Zuge von Massenkonsum. Freiheit will zelebriert werden, Freiheiten meinen ausbrechen zu dürfen/können, den eigenen Weg gehen, fernab von ausgelatschten Touristenpfaden.
Wenn Zwänge einen in die Knie zwingen, wenn man ausweglos angekettet irgendwo im Unbekannten herumtappst, ist´s Zeit für Freiheit der Vernunft. Lieber einmal mehr ausbrechen, als einmal zu oft eingesperrt zu sein. Und wenn man dann ganz freiwillig drei Meter neben dem Weg gehen kann und sich setzen kann wenn man will, dann erkennt man die Grundzüge der Notwendigkeit der Freiheit wieder. Man braucht nicht viel, man braucht nur Luft, Zeit und freie Sicht.
Als Pirat würde ich empfehlen: Männer, Kiel holen, wir müssen härten an den Wind, immer nach vorn, nie nach hinten sehen, immer der Nase nach, .....
Sars, it.
c.F
Nichts schlimmeres als eingesperrt sein, in einer Reihe stehen/gehen müssen, angekettet an eine Welt die einem zwar Freiheit gibt aber nicht im Zuge von Massenkonsum. Freiheit will zelebriert werden, Freiheiten meinen ausbrechen zu dürfen/können, den eigenen Weg gehen, fernab von ausgelatschten Touristenpfaden.
Wenn Zwänge einen in die Knie zwingen, wenn man ausweglos angekettet irgendwo im Unbekannten herumtappst, ist´s Zeit für Freiheit der Vernunft. Lieber einmal mehr ausbrechen, als einmal zu oft eingesperrt zu sein. Und wenn man dann ganz freiwillig drei Meter neben dem Weg gehen kann und sich setzen kann wenn man will, dann erkennt man die Grundzüge der Notwendigkeit der Freiheit wieder. Man braucht nicht viel, man braucht nur Luft, Zeit und freie Sicht.
Als Pirat würde ich empfehlen: Männer, Kiel holen, wir müssen härten an den Wind, immer nach vorn, nie nach hinten sehen, immer der Nase nach, .....
Sars, it.
c.F
Thursday, August 16, 2007
Quark, Quargel und Topfen
erst neulich aus regem emailverkehr:
...denk an dich, ich denk auch darüber nach, den Vorschlag "Wurscht" ins Österreichische Wörterbuch einzubringen, weil ich seit Jahren es pflege statt Wurst Wurscht zu schreiben, gottseidank kommt dieses Wort nicht allzu oft in meinem Schreibgebrauch vor. Wurscht ist einfach viel Österreichischer als das korrrrrekkt abgehackte WURST, noch schöner wäre Wuarscht, aber damit überfordern wir Google, dass dann bei jeder Arsch-Suchanfrage(und die seien häufig) unser aller Wu-arsch-t aufblizt, und das wollen wir auch nicht, oder?
http://www.ostarrichi.org/
Wurst, das korrekt abgehackte, die korrekt abgehackte, kommt ja nur im korrekten Norden vor, dort wo alle Gartenzäune genau dieselbe Höhe haben, der dahinterbefindliche Rasen ebenso korrekt gekürzt, die Frisuren zum Trainingsanzug passen, dieser wieder passt zur Autopolitur und diese passt zur Mallorcapauschalreise, diese wiederum ist so witzig wie eine Stunde deutscher Schlager ala DJötzi mit oder ohne viel Alkohol, aber ist der Soundtrack des kollportierten Nachkriegsaufgenerationswahnsinns.
Dabei fällt mir wieder ein link ein:
http://service.spiegel.de/digas/find?DID=52185930
Ich will heute mal nicht zu viel Vorurteile aufwärmen, ich will nicht die Schlagerindustrie verurteilen, ich will heute nicht wieder an die schlechten Szenen in Sölden zu jeglicher Jahreszeit denken, eigentlich will ich über Moränen nachdenken und nicht mich über Muränen ärgern, siehe dazu:
http://www.dietiwag.org/index.php?id=2460
Naja mehr brauch ich heute nicht mehr,
in alter Manier, Sars, it.
c.F
...denk an dich, ich denk auch darüber nach, den Vorschlag "Wurscht" ins Österreichische Wörterbuch einzubringen, weil ich seit Jahren es pflege statt Wurst Wurscht zu schreiben, gottseidank kommt dieses Wort nicht allzu oft in meinem Schreibgebrauch vor. Wurscht ist einfach viel Österreichischer als das korrrrrekkt abgehackte WURST, noch schöner wäre Wuarscht, aber damit überfordern wir Google, dass dann bei jeder Arsch-Suchanfrage(und die seien häufig) unser aller Wu-arsch-t aufblizt, und das wollen wir auch nicht, oder?
http://www.ostarrichi.org/
Wurst, das korrekt abgehackte, die korrekt abgehackte, kommt ja nur im korrekten Norden vor, dort wo alle Gartenzäune genau dieselbe Höhe haben, der dahinterbefindliche Rasen ebenso korrekt gekürzt, die Frisuren zum Trainingsanzug passen, dieser wieder passt zur Autopolitur und diese passt zur Mallorcapauschalreise, diese wiederum ist so witzig wie eine Stunde deutscher Schlager ala DJötzi mit oder ohne viel Alkohol, aber ist der Soundtrack des kollportierten Nachkriegsaufgenerationswahnsinns.
Dabei fällt mir wieder ein link ein:
http://service.spiegel.de/digas/find?DID=52185930
Ich will heute mal nicht zu viel Vorurteile aufwärmen, ich will nicht die Schlagerindustrie verurteilen, ich will heute nicht wieder an die schlechten Szenen in Sölden zu jeglicher Jahreszeit denken, eigentlich will ich über Moränen nachdenken und nicht mich über Muränen ärgern, siehe dazu:
http://www.dietiwag.org/index.php?id=2460
Naja mehr brauch ich heute nicht mehr,
in alter Manier, Sars, it.
c.F
Monday, August 13, 2007
All-tägl-ich
Warum weit weg um die Abenteuer zu erleben. Man kann ja auch um die Ecke fahren und dort eine neue Eissorte auschecken. Für schlechtes Wetter muss ich nicht nach England, da kann ich auch zuhause bleiben. Für lukullische Abenteuer muss ich nicht nach Südfrankreich, nein ich kann auch einen halbwilden Chinesen austesten. Das Rezept ist immer das selbe, mundgerechte Happen mit genügend viel Soße übergießen, damit die Zahnlosen, also die Gäste nicht kauen müssen. Zahnlose, wie Karpfen an Gräsern Grünalgen raspeln, klingt nach dem neuen Trend in der Ernährungswissenschaft.
Aber eigentlich will ich nicht zu viel aus dem Nähkästchen plaudern. Ich will nur eine etwas eigentümliche Erfahrung der letzten Tage niederschreiben. In einem Ort, der offensichtlich aufgrund seiner Unbedeutung Kapital schlägt und deshalb unerkannt bleiben will, hat sich folgendes zugetragen. Bevor ich aber nun mit der globalisierungskritischen Berichterstattung loslege möchte ich den Ort der Bedeutungslosigkeit noch näher lokalisieren. Er liegt eindeutig westlich des Zillertaleinganges, definitiv östlich des Tiroler Kristallvatikans (muss man den Stall immer mit doppel LL schreiben), südlich des Vomperlochs (bitte um der Erheiterung willen mit W ausgesprochen, also Womperloch) und hat südlich angrenzend noch eine Dependance die sich aus dem Ortsnamen und dem Suffix -berg zusammensetzt.
Und da geschah folgendes: Ein junger Mann mit offenen schulterlangen Haaren, einer Leinenstofftasche mit ATTAC Aufdruck, Dreitagebart steigt von seinem Elektroroller, schlurft mit leicht "hatschendem" Gang in Richtung Einkaufstempel des Ortes der Bedeutungslosigkeit da sein linker Flipflop seine Zehenhaut schon dermaßen penetriert hat, dass er eigentlich schon gar nicht mehr zu gehen im Stande ist. Von seinem radioaktiv gelben Tshirt, das noch leicht nach Benzin seinens Motorrollers, also sein Freiheitswerkzeug, strahlt das Radioaktivzeichen und darüber steht: Kerngesund.
Dort im Einkauftempel präsentiert er in der blauen Denim Uniform der Globalisierer, dass er den US-Kulturtranfer geschafft hat und geht zum Heißluftauf-Bäcker des Einkaufstempel und bestellt in stoischer Gelassenheit: Einen Doughnut.
Allein dass in diesem Falle die Schützen dieses bedeutungslosen Ortes nicht einschreiten, erleuchtet die wahre Bedeutungslosigkeit. So kann es einem gehen, wenn man Hunger hat.
Mahlzeit,
C.f
haltet die Augen offen, die Abenteuer sind immer und überall, sofern man sie zulässt.
Aber eigentlich will ich nicht zu viel aus dem Nähkästchen plaudern. Ich will nur eine etwas eigentümliche Erfahrung der letzten Tage niederschreiben. In einem Ort, der offensichtlich aufgrund seiner Unbedeutung Kapital schlägt und deshalb unerkannt bleiben will, hat sich folgendes zugetragen. Bevor ich aber nun mit der globalisierungskritischen Berichterstattung loslege möchte ich den Ort der Bedeutungslosigkeit noch näher lokalisieren. Er liegt eindeutig westlich des Zillertaleinganges, definitiv östlich des Tiroler Kristallvatikans (muss man den Stall immer mit doppel LL schreiben), südlich des Vomperlochs (bitte um der Erheiterung willen mit W ausgesprochen, also Womperloch) und hat südlich angrenzend noch eine Dependance die sich aus dem Ortsnamen und dem Suffix -berg zusammensetzt.
Und da geschah folgendes: Ein junger Mann mit offenen schulterlangen Haaren, einer Leinenstofftasche mit ATTAC Aufdruck, Dreitagebart steigt von seinem Elektroroller, schlurft mit leicht "hatschendem" Gang in Richtung Einkaufstempel des Ortes der Bedeutungslosigkeit da sein linker Flipflop seine Zehenhaut schon dermaßen penetriert hat, dass er eigentlich schon gar nicht mehr zu gehen im Stande ist. Von seinem radioaktiv gelben Tshirt, das noch leicht nach Benzin seinens Motorrollers, also sein Freiheitswerkzeug, strahlt das Radioaktivzeichen und darüber steht: Kerngesund.
Dort im Einkauftempel präsentiert er in der blauen Denim Uniform der Globalisierer, dass er den US-Kulturtranfer geschafft hat und geht zum Heißluftauf-Bäcker des Einkaufstempel und bestellt in stoischer Gelassenheit: Einen Doughnut.
Allein dass in diesem Falle die Schützen dieses bedeutungslosen Ortes nicht einschreiten, erleuchtet die wahre Bedeutungslosigkeit. So kann es einem gehen, wenn man Hunger hat.
Mahlzeit,
C.f
haltet die Augen offen, die Abenteuer sind immer und überall, sofern man sie zulässt.
Thursday, August 09, 2007
allein im wald
Wednesday, August 08, 2007
update august
Hej, Ahoi, Aloah!
Nein mein Schiff ist weder auf Grund gelaufen noch gesunken. Mein Schiff ist hart am Wind, in den Weiten der Weltmeere unterwegs und deshalb sind auch die Eintragungen nicht zu verfassen.
Ich will auch keinen Nachträge verfassen, dies wäre mir zuwider.
Nein zwider bin ich auch nicht. Nur die Zeit, die verrinnt. Ich selbst cruise von einem Tal ins andere, mal stromaufwärts, dann wieder stromabwärts. Vielfach bin ich in irgendwelchen dunklen Wäldern an Blöcken zu finden. Bewaffnet mit Mannerschnitten, Wasser, Matte und Chalk.
Sonst krale ich an irgendwelchen Aufschlüssen herum um diese seitwärts abzufahren.
Oder sonst tippe ich was das Zeug hält, über Blöcke, deren Bedeutung und die Verbreitung.
Die Dendroboys machen gerade Pause, also auch nichts neues von dieser Front.
Ebenfalls findet man mich schlafend im Krahvogel, trinkend im Irishpub, manchmal im Unterland, öfter im Oberland, kraxelnd im Ötztal, Eisessend in Ötz und Innsbruck, radelnd im Wald,...
Meine Überlebenstipps werden bald erweitert: Wie kann ich trotz lokal betäubter Unterlippe cool bleiben und mich beim Teetrinken nicht selbst ansabbern.
Soweit, sogut, meine Kreativität kehrt mit dem schlechten Wetter ins Land zurück.
Liebst grüßt Floggo,
Nein mein Schiff ist weder auf Grund gelaufen noch gesunken. Mein Schiff ist hart am Wind, in den Weiten der Weltmeere unterwegs und deshalb sind auch die Eintragungen nicht zu verfassen.
Ich will auch keinen Nachträge verfassen, dies wäre mir zuwider.
Nein zwider bin ich auch nicht. Nur die Zeit, die verrinnt. Ich selbst cruise von einem Tal ins andere, mal stromaufwärts, dann wieder stromabwärts. Vielfach bin ich in irgendwelchen dunklen Wäldern an Blöcken zu finden. Bewaffnet mit Mannerschnitten, Wasser, Matte und Chalk.
Sonst krale ich an irgendwelchen Aufschlüssen herum um diese seitwärts abzufahren.
Oder sonst tippe ich was das Zeug hält, über Blöcke, deren Bedeutung und die Verbreitung.
Die Dendroboys machen gerade Pause, also auch nichts neues von dieser Front.
Ebenfalls findet man mich schlafend im Krahvogel, trinkend im Irishpub, manchmal im Unterland, öfter im Oberland, kraxelnd im Ötztal, Eisessend in Ötz und Innsbruck, radelnd im Wald,...
Meine Überlebenstipps werden bald erweitert: Wie kann ich trotz lokal betäubter Unterlippe cool bleiben und mich beim Teetrinken nicht selbst ansabbern.
Soweit, sogut, meine Kreativität kehrt mit dem schlechten Wetter ins Land zurück.
Liebst grüßt Floggo,
Tuesday, July 24, 2007
Die Dendroboys
"Die Dendroboys sind ein Mythos. Sie sägen mit der Motorsäge in Böden und Steinen, durchkämmen Moränen, trinken Weizen und Schiwasser, bewundern das Holz vor der Hütte´n, kämpfen gegen die Verdrängung in der Zirbenstube, haben (k)einen Hangover von Jolly und Twinnie, entlocken den feschen Girls ein "sehr schön, dass ihr noch so lange bei uns bleibt", kennen die wahre Bedeutung von Moor am Hemd, entglorifizieren jede Aura eines Bergführers und haben immer ein Lächeln für ihre Fans übrig. Die Dendroboys sind die neuen Sterne am Musikhimmel, sie werden noch größer als die Schürzenjäger.
Die Dendroboys sind kein Sturm im Wasserglas, sie bringen jede Zirbe/Fichte zum Wackeln!"
Die Probe die geborgen wurde nennt sich GLI-109. Falls ihr einmal in der Literatur davon lesen werdet, erinnert euch an die fulminanten Dendroboys.
Byetheway: that´s what a pirate does when he tries to cope with the lack of sea in a land locked land.
Überlebens-tipps-3
Ich wollte ja über die Bussibussigesellschaft schreiben und wie man darin nicht auffällt, aber trotzdem in Erinnerung bleibt. Naja, heute ist mir mein damaliger Blot entfallen, deshalb soll man sich unter die Nase reiben: wenn man etwas verspricht muss man sich es sich aufschreiben um es nicht zu vergessen.
Aber heute gibts dafür anderweitige Tipps die auch recht hilfreich sein können.
Wie gestalte ich als Pirat meine spärliche Freizeit so abwechslungsreich wie möglich?
Zuerst zu freier Zeit gehört gute Musik, guter Wein, guter Rum und die richtige Meute. Dann ist eigentlich auch schon alles vorhanden um gut abzuhängen, wie es neudeutsch so schön heißt.
Meine Güte, wie waren die Zeiten, als das "ich häng nur so rumm" noch eine wahre Bedeutung hatte. Damals als in jedem Hafen an der Hafenmauer noch die Galgen waren, zum Rummhängen. Dann hatte das Wort Abhängen auch noch andere Bedeutungen. Der der dort abhing hatte es ja fein, er hing ja nicht, er musste nur abhängen. Diejenigen die wiederum abhingen ohne später weiter abgehängt zu werden, hatte Glück, morsches Holz am Galgen oder beides.
Naja, es ist ja nicht mehr so leicht ein Pirat zu sein in dieser neuen Zeit. Aber einen Tipp kann ich noch geben, hängt mal wieder so richtig ab, das macht Spass,.... bis dann der nächste Morgen euch aus dem Schlafe reisst. ....
Bis dann, ich setze die Segel gegen Süden, lasse es krachen,... natürlich,...
c.f
Aber heute gibts dafür anderweitige Tipps die auch recht hilfreich sein können.
Wie gestalte ich als Pirat meine spärliche Freizeit so abwechslungsreich wie möglich?
Zuerst zu freier Zeit gehört gute Musik, guter Wein, guter Rum und die richtige Meute. Dann ist eigentlich auch schon alles vorhanden um gut abzuhängen, wie es neudeutsch so schön heißt.
Meine Güte, wie waren die Zeiten, als das "ich häng nur so rumm" noch eine wahre Bedeutung hatte. Damals als in jedem Hafen an der Hafenmauer noch die Galgen waren, zum Rummhängen. Dann hatte das Wort Abhängen auch noch andere Bedeutungen. Der der dort abhing hatte es ja fein, er hing ja nicht, er musste nur abhängen. Diejenigen die wiederum abhingen ohne später weiter abgehängt zu werden, hatte Glück, morsches Holz am Galgen oder beides.
Naja, es ist ja nicht mehr so leicht ein Pirat zu sein in dieser neuen Zeit. Aber einen Tipp kann ich noch geben, hängt mal wieder so richtig ab, das macht Spass,.... bis dann der nächste Morgen euch aus dem Schlafe reisst. ....
Bis dann, ich setze die Segel gegen Süden, lasse es krachen,... natürlich,...
c.f
Friday, July 13, 2007
the horizon has been defeated
Hejo,
heute ist ein neuer Tag, die Westwetterlagen mit den isländischen Winden scheinen vergangen zu sein, die Sahara scheint sich nach Norden zu stülpen. Und ich nutze diese schönwetterige Phase einmal nach Osten zu reisen um dort im so genannten Unterland die Felsen anzutesten. Also ein neues Kapitel wird eröffnet.
Warum das Unterland Unter-land heißt kreisen diverse Gerüchte: weil die Berge von weiter unten bestiegen werden müssen und weiter unten aufhören, weil die Felsen weiter unten sind, weil man mit dem Boot weiter unten anlegt als im Oberland, weil die Unkontaktfreudigkeit weiter unten ist, weil´s einfach unten ist, aber... lassen wir das, dafür gibts wahrscheinlich keine gute Erklärung.
Kurzum ich freu mich auf die Lowlands Tirols.
Wer sich heute abend die neue REALITY-SHOW der SChlechteste Autofahrer Österreichs ansieht, wird bemerken, dass zwei von neun Kandidaten aus IMST kommen. Das sind ja wahrlich Bestärkungen für eine vermeintliche Vermutung, die sich über Jahre erhärtet hat. Aber die Prolodichte scheint in Imst am größten.
Ahja, wir haben nun alle einen Flieger seit gestern. Alle die direkt und indirekt Steuern zahlen haben sich einen Flieger geleistet. Komatrinken im großen Stil. 8 Mio Menschen und ein Flieger. Angenommen die ganze Piratenheimatgemeinde, respektive 3000 Menschen, wollen nach Mallorca fliegen mit ihrem Flieger um sich einen ballermännlichen noch größeren Flieger anzutrinken, dauerte dies: 3000 mal 2 stundenhin mal 2stunden retour. sprich 12000 Stunden, das sind dann 500 Tage. Dass dem ersten der dort landen durfte, nach 500 Tagen Insel und warten auf den letzten Gemeindebürger die Insel auf den Kopf fällt, ist eh klar. Abgesehen, dass rein statistisch in 500 Tagen einer/eine von den 3000 dazu oder wegkommt, kann das Experiment gar nicht gehen.
Deshalb kaufen wir gleich noch mal 14 Einsitzer. Dann reduziert sich die Reise- respektive Wartezeit auf ein Minimum und die Komatrinkerei kann schon losgehen, auch wenn die montanen Insulaner, schon wieder nüchtern sein dürften, trotz mords teurem Flieger. Ebenso kann per definitionam nicht von kollektivem Komatrinken gesprochen werden, weil man dafür jugendlich sein muss. Sprich Jugend, Flieger und Koma.
Mal schauen, besser man gibt sich einem guten PiratenHobby hin, ich würd mal vorschlagen: Hillspotting. Einfach Hügelschauen, davon haben wir ja genug, die kosten nicht so viel ein guter Flieger, und machen genauso viel Spaß.
Und wenn man Glück hat streicht vielleicht ein einsamer Eurofighter über die Hügellandschaft und versprüht allgemeine Genugtuung(klingt nach Dung) in den Köpfen der wirklich schrecklichen Autofahrern. Hiermit sei auch schon eine Anwendung für die Kampfbomber hervorgehoben: Starbekämpfung im Burgenland, Weinpantschen in der Steiermark, Borkkäferextinktion in Vorarlbergischen Windwürfen, Gletscherschutz in den heißumkämpften Tiroler Bergen, ... Verkehrskontrollen für OE3 im staugeplagten Oberösterreich, Saunaklubinspektionen in Wiener Blau/Rotlichtbezirken,....
Diese Liste ist unerschöpflich, besonders wenn man einen guten Flieger hat.
Sars it,
c.F.
______
the lowlands are coming, well i ll have look if i can cope with the new broad horizons,... somewhere to be, means anywhere is somewhere to get lost ... in the end it all will be fine... i love the sea,... freedom and snowy mountains.... means nothing left to lose,....
c.f.
heute ist ein neuer Tag, die Westwetterlagen mit den isländischen Winden scheinen vergangen zu sein, die Sahara scheint sich nach Norden zu stülpen. Und ich nutze diese schönwetterige Phase einmal nach Osten zu reisen um dort im so genannten Unterland die Felsen anzutesten. Also ein neues Kapitel wird eröffnet.
Warum das Unterland Unter-land heißt kreisen diverse Gerüchte: weil die Berge von weiter unten bestiegen werden müssen und weiter unten aufhören, weil die Felsen weiter unten sind, weil man mit dem Boot weiter unten anlegt als im Oberland, weil die Unkontaktfreudigkeit weiter unten ist, weil´s einfach unten ist, aber... lassen wir das, dafür gibts wahrscheinlich keine gute Erklärung.
Kurzum ich freu mich auf die Lowlands Tirols.
Wer sich heute abend die neue REALITY-SHOW der SChlechteste Autofahrer Österreichs ansieht, wird bemerken, dass zwei von neun Kandidaten aus IMST kommen. Das sind ja wahrlich Bestärkungen für eine vermeintliche Vermutung, die sich über Jahre erhärtet hat. Aber die Prolodichte scheint in Imst am größten.
Ahja, wir haben nun alle einen Flieger seit gestern. Alle die direkt und indirekt Steuern zahlen haben sich einen Flieger geleistet. Komatrinken im großen Stil. 8 Mio Menschen und ein Flieger. Angenommen die ganze Piratenheimatgemeinde, respektive 3000 Menschen, wollen nach Mallorca fliegen mit ihrem Flieger um sich einen ballermännlichen noch größeren Flieger anzutrinken, dauerte dies: 3000 mal 2 stundenhin mal 2stunden retour. sprich 12000 Stunden, das sind dann 500 Tage. Dass dem ersten der dort landen durfte, nach 500 Tagen Insel und warten auf den letzten Gemeindebürger die Insel auf den Kopf fällt, ist eh klar. Abgesehen, dass rein statistisch in 500 Tagen einer/eine von den 3000 dazu oder wegkommt, kann das Experiment gar nicht gehen.
Deshalb kaufen wir gleich noch mal 14 Einsitzer. Dann reduziert sich die Reise- respektive Wartezeit auf ein Minimum und die Komatrinkerei kann schon losgehen, auch wenn die montanen Insulaner, schon wieder nüchtern sein dürften, trotz mords teurem Flieger. Ebenso kann per definitionam nicht von kollektivem Komatrinken gesprochen werden, weil man dafür jugendlich sein muss. Sprich Jugend, Flieger und Koma.
Mal schauen, besser man gibt sich einem guten PiratenHobby hin, ich würd mal vorschlagen: Hillspotting. Einfach Hügelschauen, davon haben wir ja genug, die kosten nicht so viel ein guter Flieger, und machen genauso viel Spaß.
Und wenn man Glück hat streicht vielleicht ein einsamer Eurofighter über die Hügellandschaft und versprüht allgemeine Genugtuung(klingt nach Dung) in den Köpfen der wirklich schrecklichen Autofahrern. Hiermit sei auch schon eine Anwendung für die Kampfbomber hervorgehoben: Starbekämpfung im Burgenland, Weinpantschen in der Steiermark, Borkkäferextinktion in Vorarlbergischen Windwürfen, Gletscherschutz in den heißumkämpften Tiroler Bergen, ... Verkehrskontrollen für OE3 im staugeplagten Oberösterreich, Saunaklubinspektionen in Wiener Blau/Rotlichtbezirken,....
Diese Liste ist unerschöpflich, besonders wenn man einen guten Flieger hat.
Sars it,
c.F.
______
the lowlands are coming, well i ll have look if i can cope with the new broad horizons,... somewhere to be, means anywhere is somewhere to get lost ... in the end it all will be fine... i love the sea,... freedom and snowy mountains.... means nothing left to lose,....
c.f.
Thursday, July 05, 2007
Über-Lebenstipps 2
Da es gestern nur so sprudelte, wollte ich meinen Schreibfluss nicht unterbrechen, das wäre ja schade die lieben Leser zu verschonen, die haben Schonung gar nicht verdient.
Heute Parktipps von Piraten für Piraten.
Nein nicht Park im Sinne von Tier-/Pflanzen-/Vergnügungs- Park, sondern Parktipps im Sinne Auto-/respektive Schiff- parken. Also anlegen im weitesten Sinne. Wie und wo legt man am besten an und vor allem worauf sollte man besonders achten.
So kurz und gut, wenn man in der Welt-statt Innsbruck zu parken gedenkt, sei einem eine gute Portion Valium angeraten. Bei Föhn, also im Herbst und im Frühjahr, und bei Neuschnee, also im Juli und nach dem Christkindlmarkt, ist man als Pirat mehr als gut beraten seine Gefährt so zu parken dass man zumindest mehr als einen listigen Zeitgenossen aktiv behindert. Sprich schief einparken, so parken, das kein zweiter mehr parken kann. All dies führt zu allgemeiner Erheiterung und bringt einen volkswirtschaftlichen Mehrwert und hat humoristischen Nährwert.
Aber wo stellt man sein Fahrzeug ab. Parkdeck, Parkgarage, Wiese oder Straßenrand. Sollte man wählen können, immer auf der freien Wiese parken, der wildgewordene, respektive arme Agrarbauer wird einen mit Champagnerflasche bedrohen, die er zuvor an der Autodachkante anspitzt um "seinen" Grund und Boden vor Wildparkern zu schützen um diesen für ein potentielles Golfplatz/Schilift/Kraftwerksprojekt nachhaltig zu konservieren. Wenn man Glück hat, kommt auch noch ein Organ der Bergbewachung, besonders häufig dabei findet man Lebern mit diversen Anhängen (Hände, Füße, Kopfprimordium, Verbalausgang), und versucht einen mit Handschellen abzuführen und muss dann in Dunkelhaft einen neuen Paragraphen für die richtungsweisenden Tiroler Naturschutzgesetze mit dem Griffel im Mund niederschreiben, siehe Lex Ti-wag-Moränenschutzaufweichungsbestimmung.
Sonst kann ich anraten den noch fahrbaren Untersatz immer zwischen die Autos von Pensionisten abzustellen, dies ist erst nach langer Beobachtung des Parkdecks auszumachen, aber dann ist ein Konflikt fast schon sicher. Entweder wird man mit Gehstock, der auch zum Gasgeben verwendet werden kann, bedroht oder dieser wird als Verlängerung der Parkplatzgesetze dazu verwendet, einen mit die verzinkte Tür gegen das eigene Fahrzeug zu drücken, ohne DNA-Spuren zu hinterlassen. Zumindest verzinkt ist´s.
Nie sollte man in Parkgaragen neben den Pfosten parken, dort ist´s am sichersten, wenn schon dann neben Autos mit dem berüchtigten ausgebleichten "BabyanBord" Sticker, da kann man dann davon ausgehen, dass es sich um eine(n) Erzieher(in) handelte, deren Sprösslinge schon gut pubertierend sind, die einem dann wenigstens den Kaugummi neben die Fahrertür spucken, der wiederum gut klebend sich auf der Fussmatte wiederfinden lässt.
Kurzum, ich könnte noch viele weitere Wege zur Steigerung des Parkgenusses für sie anführen, aber dann wäre das Abenteuer ja kein Abenteuer mehr, oder?
Für aktive Vorschläge bin ich immer zu haben und ich probiers auch gern mal aus.
Das nächste mal werd ich berichten wie man in der so genannten BussiBussigesellschaft nicht auffällt und aber trotzdem nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Wie sagen wir Piraten immer zu Abschied, nein nicht leise Servus - das war ein anderer, ja genau der mit dem Dackel- wir sagen immer noch: Sars! bis zum nächsten Mal!
C.f
Heute Parktipps von Piraten für Piraten.
Nein nicht Park im Sinne von Tier-/Pflanzen-/Vergnügungs- Park, sondern Parktipps im Sinne Auto-/respektive Schiff- parken. Also anlegen im weitesten Sinne. Wie und wo legt man am besten an und vor allem worauf sollte man besonders achten.
So kurz und gut, wenn man in der Welt-statt Innsbruck zu parken gedenkt, sei einem eine gute Portion Valium angeraten. Bei Föhn, also im Herbst und im Frühjahr, und bei Neuschnee, also im Juli und nach dem Christkindlmarkt, ist man als Pirat mehr als gut beraten seine Gefährt so zu parken dass man zumindest mehr als einen listigen Zeitgenossen aktiv behindert. Sprich schief einparken, so parken, das kein zweiter mehr parken kann. All dies führt zu allgemeiner Erheiterung und bringt einen volkswirtschaftlichen Mehrwert und hat humoristischen Nährwert.
Aber wo stellt man sein Fahrzeug ab. Parkdeck, Parkgarage, Wiese oder Straßenrand. Sollte man wählen können, immer auf der freien Wiese parken, der wildgewordene, respektive arme Agrarbauer wird einen mit Champagnerflasche bedrohen, die er zuvor an der Autodachkante anspitzt um "seinen" Grund und Boden vor Wildparkern zu schützen um diesen für ein potentielles Golfplatz/Schilift/Kraftwerksprojekt nachhaltig zu konservieren. Wenn man Glück hat, kommt auch noch ein Organ der Bergbewachung, besonders häufig dabei findet man Lebern mit diversen Anhängen (Hände, Füße, Kopfprimordium, Verbalausgang), und versucht einen mit Handschellen abzuführen und muss dann in Dunkelhaft einen neuen Paragraphen für die richtungsweisenden Tiroler Naturschutzgesetze mit dem Griffel im Mund niederschreiben, siehe Lex Ti-wag-Moränenschutzaufweichungsbestimmung.
Sonst kann ich anraten den noch fahrbaren Untersatz immer zwischen die Autos von Pensionisten abzustellen, dies ist erst nach langer Beobachtung des Parkdecks auszumachen, aber dann ist ein Konflikt fast schon sicher. Entweder wird man mit Gehstock, der auch zum Gasgeben verwendet werden kann, bedroht oder dieser wird als Verlängerung der Parkplatzgesetze dazu verwendet, einen mit die verzinkte Tür gegen das eigene Fahrzeug zu drücken, ohne DNA-Spuren zu hinterlassen. Zumindest verzinkt ist´s.
Nie sollte man in Parkgaragen neben den Pfosten parken, dort ist´s am sichersten, wenn schon dann neben Autos mit dem berüchtigten ausgebleichten "BabyanBord" Sticker, da kann man dann davon ausgehen, dass es sich um eine(n) Erzieher(in) handelte, deren Sprösslinge schon gut pubertierend sind, die einem dann wenigstens den Kaugummi neben die Fahrertür spucken, der wiederum gut klebend sich auf der Fussmatte wiederfinden lässt.
Kurzum, ich könnte noch viele weitere Wege zur Steigerung des Parkgenusses für sie anführen, aber dann wäre das Abenteuer ja kein Abenteuer mehr, oder?
Für aktive Vorschläge bin ich immer zu haben und ich probiers auch gern mal aus.
Das nächste mal werd ich berichten wie man in der so genannten BussiBussigesellschaft nicht auffällt und aber trotzdem nachhaltig in Erinnerung bleibt.
Wie sagen wir Piraten immer zu Abschied, nein nicht leise Servus - das war ein anderer, ja genau der mit dem Dackel- wir sagen immer noch: Sars! bis zum nächsten Mal!
C.f
Wednesday, July 04, 2007
Juhu Juli!
Juppidu es ist Juli! Und es schneit!
Die einen werden verlegen sich ins Fäustchen lachen, ja das sind die hintertückischen Schifahrer, und die anderen lamentieren über die Hitze die wir indess schon im April verbraucht haben dürften. Wieder andere, bevorzugt kleinformatige Leser, werden die hohen Spritpreise auf den verdammten Klimawandel schieben, die Vignette (das ist die überaus populäre Form der Maut in ÖSI Land) noch obendrein dazu ist auch schuld.
Eigentlich will ich nicht übers Wetter, Klima oder sonst noch was schreiben, nein heute gibts was neues auf diesem BLOG: Überlebenstipps für vermeintlich schiffbrüchige Piraten.
Sozusagen ist eine neue Rubrik geboren. Es sollen Themen behandelt werden wie: Wie werde ich Zahnarzt? Wie parke ich ein Auto am sichersten? Wie lerne ich fremde Frauen/Männer in fremden Städten kennen? Wie bereite ich das schmackhafteste Sauerkraut auf Erden zu?
Natürlich gibt es viel prominentere Schreiber, die schon solche Konvolute an Lebenstipps gegeben haben, sei es Umberto Eco mit seinem Lachsreisebuch, oder H. Gansterer der sich fragt ob man per Email kondolieren darf. Ich würde mich nicht mit solchen Werken messen wollen, obschon mir die Nähe zur Dichtung in den Kram passen würde.
Für heute möchte ich mit dem fast besten Über-Lebenstipp beginnen: Wie lerne ich in einer mir unbekannten Hafenstadt eine mir ebenfalls unbekannte(n) Frau/Mann kennen?
Tja mein Tipp sei dieser, dass man sich vor das bekannteste Wahrzeichen stellt und unschuldig wartet. Das bekannteste Wahrzeichen destilliert man aus diversen Reiseführern/Wikipedia/Google/Bekannte die schon da waren. Für die Welt-statt Innsbruck ist´s natürlich das Goldene Dachl. Ich erspare ihnen die Destillation und greife schon mal vor wie man dann weiter vorgeht. Also man stellt sich am besten am Nachmittag zur Zeit des größten Touristendurchflusses, man könnte fast schon von Touristendurchfall aufgrund der feste Bestandteile in der flüssigen Masse sprechen, VOR das Goldene Dachl mit dem Gesicht gen Süden- das ist dort von Bibione im Sommer ist für die kleinformatigen Leser- und versucht auf so vielen wie möglichen Touristenbildern Platz zu nehmen, bevorzugt mit Grimasse dann ist der Wiedererkennungseffekt größer. SO und dann wiederholt man diesen Vorgang zumindest eine Woche, also bis die Touristen Erbarmen haben und zu dem Spaßvogel zurückkehren, der ihnen die Urlaubsbilder im Format: beenthere donethat aufheiterte. Vielleicht will sie ja jemand dann kennenlernen. Besser wäre gewesen, anzuraten, wie man Urlaubserinnerungen unvergesslich macht.
Ja und wenn man da Grimassen schneidet kann man ja auch die eine oder andere Person, die einem in Bezug auf Format zu Gesicht steht ansprechen: Ah, entschuldigen Sie, aber sind wir beide hier verabredet? Dafür ist die Trefferquote recht groß, besonders mit Blume in der Hand und vor dem Hauptwahrzeichen einer Stadt. Warum ich das schreibe? Mir ist das gerade heute zweimal innerhalb von siebeneinhalb Minuten passiert, dass mich wer angesprochen hat, ob wir verabredet wären und das aber ohne Blumen, dafür mit Pistazieneis.
Soweit, sogut, lasst es krachen, ich tu´s auch,
love and best wishes to Scotland/England/Slovenia/Germany/Sweden
Take care, and cheesse
C.f
Die einen werden verlegen sich ins Fäustchen lachen, ja das sind die hintertückischen Schifahrer, und die anderen lamentieren über die Hitze die wir indess schon im April verbraucht haben dürften. Wieder andere, bevorzugt kleinformatige Leser, werden die hohen Spritpreise auf den verdammten Klimawandel schieben, die Vignette (das ist die überaus populäre Form der Maut in ÖSI Land) noch obendrein dazu ist auch schuld.
Eigentlich will ich nicht übers Wetter, Klima oder sonst noch was schreiben, nein heute gibts was neues auf diesem BLOG: Überlebenstipps für vermeintlich schiffbrüchige Piraten.
Sozusagen ist eine neue Rubrik geboren. Es sollen Themen behandelt werden wie: Wie werde ich Zahnarzt? Wie parke ich ein Auto am sichersten? Wie lerne ich fremde Frauen/Männer in fremden Städten kennen? Wie bereite ich das schmackhafteste Sauerkraut auf Erden zu?
Natürlich gibt es viel prominentere Schreiber, die schon solche Konvolute an Lebenstipps gegeben haben, sei es Umberto Eco mit seinem Lachsreisebuch, oder H. Gansterer der sich fragt ob man per Email kondolieren darf. Ich würde mich nicht mit solchen Werken messen wollen, obschon mir die Nähe zur Dichtung in den Kram passen würde.
Für heute möchte ich mit dem fast besten Über-Lebenstipp beginnen: Wie lerne ich in einer mir unbekannten Hafenstadt eine mir ebenfalls unbekannte(n) Frau/Mann kennen?
Tja mein Tipp sei dieser, dass man sich vor das bekannteste Wahrzeichen stellt und unschuldig wartet. Das bekannteste Wahrzeichen destilliert man aus diversen Reiseführern/Wikipedia/Google/Bekannte die schon da waren. Für die Welt-statt Innsbruck ist´s natürlich das Goldene Dachl. Ich erspare ihnen die Destillation und greife schon mal vor wie man dann weiter vorgeht. Also man stellt sich am besten am Nachmittag zur Zeit des größten Touristendurchflusses, man könnte fast schon von Touristendurchfall aufgrund der feste Bestandteile in der flüssigen Masse sprechen, VOR das Goldene Dachl mit dem Gesicht gen Süden- das ist dort von Bibione im Sommer ist für die kleinformatigen Leser- und versucht auf so vielen wie möglichen Touristenbildern Platz zu nehmen, bevorzugt mit Grimasse dann ist der Wiedererkennungseffekt größer. SO und dann wiederholt man diesen Vorgang zumindest eine Woche, also bis die Touristen Erbarmen haben und zu dem Spaßvogel zurückkehren, der ihnen die Urlaubsbilder im Format: beenthere donethat aufheiterte. Vielleicht will sie ja jemand dann kennenlernen. Besser wäre gewesen, anzuraten, wie man Urlaubserinnerungen unvergesslich macht.
Ja und wenn man da Grimassen schneidet kann man ja auch die eine oder andere Person, die einem in Bezug auf Format zu Gesicht steht ansprechen: Ah, entschuldigen Sie, aber sind wir beide hier verabredet? Dafür ist die Trefferquote recht groß, besonders mit Blume in der Hand und vor dem Hauptwahrzeichen einer Stadt. Warum ich das schreibe? Mir ist das gerade heute zweimal innerhalb von siebeneinhalb Minuten passiert, dass mich wer angesprochen hat, ob wir verabredet wären und das aber ohne Blumen, dafür mit Pistazieneis.
Soweit, sogut, lasst es krachen, ich tu´s auch,
love and best wishes to Scotland/England/Slovenia/Germany/Sweden
Take care, and cheesse
C.f
Monday, June 25, 2007
Fritattensuppe und Krautsalad
Die Küsten waren schon vertrauter, manchmal waren sie uneinsichtbar, fast unschiffbar, die See selbst war oft rau und im selben Moment wieder zahm.
Mir sind viele Menschen untergekommen, Wegelagerer, Gaukler, Halsabschneider, Abenteurer, Freibeuter, doch nie und nimmer war es langweilig.
"Uns Piraten wird nie langweilig sein,.." Ja, uns Piraten wird für wahr nie langweilig sein. Es kommen täglich neue Abenteuer auf uns zu, altes wird abgeworfen, neues aufgegabelt, ...
Doch an bestimmte Stellen kehrt man immer wieder gern zurück. Ich hab euch eine solche oben als Bild reingestellt. Wenn man mich mal lang nicht mehr findet, muss man nur dort am großen Stein warten, und irgendwann, geh ich dann vorbei, das steht fest. Solange ich gehen kann und der große Stein am selben Platz liegen, werde ich immer wieder zurückkehren.
Das ist so sicher,... ich muss weiter,...
C.F.
Wednesday, June 20, 2007
Sommersprossen
"Leiden sie an Sommerspr0ssen?"
Wer kennt die Szene mit Pippi Langstrumpf und dem Schaufenster in dem steht: Leiden sie an Sommersprossen? Pippi geht rein und antwortet auf die Feststellung der Verkäuferin dass sie ja Sommersprossen im ganzen Gesicht habe: Ja, aber ich leide nicht darunter, sonder ich mag sie. Guten Tag.
Man sollte öfter Pippi lesen. Ich weiß, harte Jungs werden gerade aufschreien, wenn ich einen Literaturtipp abgebe, aber Pippi ist wirkliche Weltliteratur. Egal ob Pirat, Schmetterlingsforscher, Palaeopoweranhänger oder gar Katechet.
Ich persönlich denke gerade übers Schwitzen beim Siezen nach. Muss man sich einen abschwitzen nur weil man zu jemanden Sie sagen muss. Naja dieses Sie-Sagen, das Siezen ist ja eine komische Sache. Im Französischen ist ja noch komplizierter, aber im Deutschen ist´s dann schon spannend. Ich werde in letzter Zeit oft, vielleicht schon allzu oft gesiezt. Ich beginne dann zu schwitzen, weil ich mir denke, ich kann ja noch nicht so alt sein, das man mich siezt.
Aber diese Göre, die mich letztens beim Ruetzbäcker gesiezt hat obwohl ich ihr den Vortritt lassen wollte, hat aufgrund ihrer insistierenden Hartnäckigkeit es geschafft mich aus der Fassung zu bringen wie eine Glühbirne die aus dem Gewinde rostet. Ja Sie dürfen gern vor. Sie kaufen aber ein schönes Brot, gell. Sie drängen Sie sich nur vor, Sie werden es schon eilig haben. Sie, Sie,... machen Sie sich doch aus dem Staub.
Die hätte besser Pippi gelesen, dann wüsste sie, dass sie nich Sie sagen muss, sondern nur: Hej Du. ....
ich sag nur, Süper, Süper! c.F
Wer kennt die Szene mit Pippi Langstrumpf und dem Schaufenster in dem steht: Leiden sie an Sommersprossen? Pippi geht rein und antwortet auf die Feststellung der Verkäuferin dass sie ja Sommersprossen im ganzen Gesicht habe: Ja, aber ich leide nicht darunter, sonder ich mag sie. Guten Tag.
Man sollte öfter Pippi lesen. Ich weiß, harte Jungs werden gerade aufschreien, wenn ich einen Literaturtipp abgebe, aber Pippi ist wirkliche Weltliteratur. Egal ob Pirat, Schmetterlingsforscher, Palaeopoweranhänger oder gar Katechet.
Ich persönlich denke gerade übers Schwitzen beim Siezen nach. Muss man sich einen abschwitzen nur weil man zu jemanden Sie sagen muss. Naja dieses Sie-Sagen, das Siezen ist ja eine komische Sache. Im Französischen ist ja noch komplizierter, aber im Deutschen ist´s dann schon spannend. Ich werde in letzter Zeit oft, vielleicht schon allzu oft gesiezt. Ich beginne dann zu schwitzen, weil ich mir denke, ich kann ja noch nicht so alt sein, das man mich siezt.
Aber diese Göre, die mich letztens beim Ruetzbäcker gesiezt hat obwohl ich ihr den Vortritt lassen wollte, hat aufgrund ihrer insistierenden Hartnäckigkeit es geschafft mich aus der Fassung zu bringen wie eine Glühbirne die aus dem Gewinde rostet. Ja Sie dürfen gern vor. Sie kaufen aber ein schönes Brot, gell. Sie drängen Sie sich nur vor, Sie werden es schon eilig haben. Sie, Sie,... machen Sie sich doch aus dem Staub.
Die hätte besser Pippi gelesen, dann wüsste sie, dass sie nich Sie sagen muss, sondern nur: Hej Du. ....
ich sag nur, Süper, Süper! c.F
Thursday, June 14, 2007
Meuterei
So, nicht mal Zeit zu einer Begrüßung bleibt mir.
Vor kurzem im Wahnsinnsbus, ja das ist der der durch die Bronx von Tirol, sprich Telfs, noch zu nächtlicher Stunde eine Rundfahrt macht, hatte ich das Vergnügen neben einer sehr mitteilungsbedürftigen Person sitzen zu dürfen. Diese hatte eine Fahne, nicht im Andreas Hofer´schen Sinne, nein im übertragenen Hofer´schen Sinne, also so wie es die Schützen besonders Sonn-tags auszulegen pflegen, kurzum Backhuhn/weißer Spritzer/Weizenbierodeur. Nundenn, ich bekam alles erzählt, vom Ambiente in Spanischen Kinos bis hin zur Flucht der Freunde in die Stadt. Mein Gedanke war, dass dies auch die stärksten Piraten unter dieser Sonne umhauen würde.
Wo wir beim Thema wären. Starke Piraten. Nein ich meine nicht den Glatzkopf der bei Regen immer schreit, dass seine Frisur zerstört würde, und ich mein auch nicht den Dicken der dieses Neonlichtkreuz auf seinem Schiffe mitführt, Nein ich meine FAUSTO den Schrecklichen.
Er ist wieder da. Fausto, der alte Haudegen. Er will wieder anheuern. Zu diesem Anheuerungsversuch trafen wir uns nach der Busreise zum so genannten Businesslunch unter Piraten. Wir nahmen ein großes Sodacitrón zu uns, also um Skorbut zu präventieren. Er eine zerkleinerter Ente, live aus dem Hecksler der Kombüse und ich einen Poularden gut zerteilt in homöpathischen Dosen.
Es ist schon verdammt lange her, als wir unsere Säbel kreuzten, Fausto und ich. Wir beide Rücken an Rücken gegen die verdammten Bleichgesichter des Hohen Nordens in einer grauen Stadt. Nintendokinder würden sogar von einer "grauen Welt" sprechen. Ah war das gut, damals.
UND da war dann diese Aussage von Fausto dem Schrecklichen: "ah du i han mir schu länger denkt, dass da wos im Busch isch, weil dein Piratenblog so verweichlicht, man könnt ihn fast war nennen." Danke Fausto für das Kompliment.
Warum darf ein Pirat nicht von der Sonne auf den Bäuchen schreiben, oder den Schmetterlingen in der Südsee? Nicht das ganze Piratenleben ist verdammt ein verdammtes zu sein.
Aber ich nehme ihn gern wieder mit auf die wilden Reisen, mit in die richtigen Abenteuer nur eins muss Fausto klar sein, das nächste mal verdresch ich ihn mit dem Schmetterlingsnetz wenn er meine Einträge als zu unpiratig abwertet.
Aye!
c.F
Vor kurzem im Wahnsinnsbus, ja das ist der der durch die Bronx von Tirol, sprich Telfs, noch zu nächtlicher Stunde eine Rundfahrt macht, hatte ich das Vergnügen neben einer sehr mitteilungsbedürftigen Person sitzen zu dürfen. Diese hatte eine Fahne, nicht im Andreas Hofer´schen Sinne, nein im übertragenen Hofer´schen Sinne, also so wie es die Schützen besonders Sonn-tags auszulegen pflegen, kurzum Backhuhn/weißer Spritzer/Weizenbierodeur. Nundenn, ich bekam alles erzählt, vom Ambiente in Spanischen Kinos bis hin zur Flucht der Freunde in die Stadt. Mein Gedanke war, dass dies auch die stärksten Piraten unter dieser Sonne umhauen würde.
Wo wir beim Thema wären. Starke Piraten. Nein ich meine nicht den Glatzkopf der bei Regen immer schreit, dass seine Frisur zerstört würde, und ich mein auch nicht den Dicken der dieses Neonlichtkreuz auf seinem Schiffe mitführt, Nein ich meine FAUSTO den Schrecklichen.
Er ist wieder da. Fausto, der alte Haudegen. Er will wieder anheuern. Zu diesem Anheuerungsversuch trafen wir uns nach der Busreise zum so genannten Businesslunch unter Piraten. Wir nahmen ein großes Sodacitrón zu uns, also um Skorbut zu präventieren. Er eine zerkleinerter Ente, live aus dem Hecksler der Kombüse und ich einen Poularden gut zerteilt in homöpathischen Dosen.
Es ist schon verdammt lange her, als wir unsere Säbel kreuzten, Fausto und ich. Wir beide Rücken an Rücken gegen die verdammten Bleichgesichter des Hohen Nordens in einer grauen Stadt. Nintendokinder würden sogar von einer "grauen Welt" sprechen. Ah war das gut, damals.
UND da war dann diese Aussage von Fausto dem Schrecklichen: "ah du i han mir schu länger denkt, dass da wos im Busch isch, weil dein Piratenblog so verweichlicht, man könnt ihn fast war nennen." Danke Fausto für das Kompliment.
Warum darf ein Pirat nicht von der Sonne auf den Bäuchen schreiben, oder den Schmetterlingen in der Südsee? Nicht das ganze Piratenleben ist verdammt ein verdammtes zu sein.
Aber ich nehme ihn gern wieder mit auf die wilden Reisen, mit in die richtigen Abenteuer nur eins muss Fausto klar sein, das nächste mal verdresch ich ihn mit dem Schmetterlingsnetz wenn er meine Einträge als zu unpiratig abwertet.
Aye!
c.F
Monday, June 11, 2007
Weekend
Ja ich hab ja schon über die wörtliche Bedeutung von Wochenend lamentiert. Ich möchte noch einen weiteren Terminus einführen: Wochenendwahnsinn. Ende und Wahnsinn sind zwar beide negativ konnotiert, können aber auch durchwegs positiv gesehen werden. Wenn man einem Ende entgegen geht, bringt dies hinlänglich einen Anfang mit sich, was nach einem Ende kommt und wie sich der Anfang gestaltet ist sicherlich nie so sicher aber das macht ja den Zauber des Endes/Anfangs aus.
Wahnsinn. Was soll ich dazu sagen, Wahnsinn steht ja meist in der selben Spalte wie Abenteuer. Abenteuer hat meist was mit Wahnsinn zu tun. Und Piraten haben immer was mit Abenteuer zu tun. Darf ich dann ableiten, nur weil Wahnsinn einen negativen Beigeschmack besitzt, dass Piraten, Abenteurer und ähnliche gleich gelagert sind und sich auf der wörtlichen "Schattenseite" befinden. Schatten selbst ist ja auch etwas negatives.
Nundenn, beim gestrigen Abenteuer, das sich zum Wahnsinn entwickelte, war ich als Pirat froh um jeglichen Schatten. Alle vier "negativen" Dinge in einem positiven Satz.
Kluge Menschen, Mitmenschen fürwahr, würden behaupten, dass alles nur Auslegungssache sei, dass man immer den so genannten Kontext sehen muss. Ich sag nur, Wahnsinn. Wären mehr Menschen öfter bereit sich an jegliche Grenze zu stellen, wären sie öfter bereit Kopf und Kragen zu riskieren, dann wäre vieles viel einfacher, viel flacher in der Hierarchie.
Aber oft bleiben gute Ideen dahinter, weil man lieber auf dem eigenen Hintern sitzen bleibt. Ohne dass man etwas versucht hat, kann man nicht wissen ob es denn jemals funktionieren würde, oder so?
Also auf in die neue Woche, rein in den vermeintlichen Unwahnsinn, rein in die verdammte Struktur und lauernd darauf warten spontanst und schnellst dem wieder zu entfliehen, was man als Pirat so ungern hat die geregelte Unfreiheit.
Wenn man aber wieder mit dem Bike durch den Wald reiten kann, dann ist´s wieder schön. Nicht auf ausgetretenen Pfaden, nicht in Alltäglichkeit, sondern fernab davon, dort ist die gesuchte Freiheit.
So, me hearties, aye lads, take care,
yours
C.F.
Wahnsinn. Was soll ich dazu sagen, Wahnsinn steht ja meist in der selben Spalte wie Abenteuer. Abenteuer hat meist was mit Wahnsinn zu tun. Und Piraten haben immer was mit Abenteuer zu tun. Darf ich dann ableiten, nur weil Wahnsinn einen negativen Beigeschmack besitzt, dass Piraten, Abenteurer und ähnliche gleich gelagert sind und sich auf der wörtlichen "Schattenseite" befinden. Schatten selbst ist ja auch etwas negatives.
Nundenn, beim gestrigen Abenteuer, das sich zum Wahnsinn entwickelte, war ich als Pirat froh um jeglichen Schatten. Alle vier "negativen" Dinge in einem positiven Satz.
Kluge Menschen, Mitmenschen fürwahr, würden behaupten, dass alles nur Auslegungssache sei, dass man immer den so genannten Kontext sehen muss. Ich sag nur, Wahnsinn. Wären mehr Menschen öfter bereit sich an jegliche Grenze zu stellen, wären sie öfter bereit Kopf und Kragen zu riskieren, dann wäre vieles viel einfacher, viel flacher in der Hierarchie.
Aber oft bleiben gute Ideen dahinter, weil man lieber auf dem eigenen Hintern sitzen bleibt. Ohne dass man etwas versucht hat, kann man nicht wissen ob es denn jemals funktionieren würde, oder so?
Also auf in die neue Woche, rein in den vermeintlichen Unwahnsinn, rein in die verdammte Struktur und lauernd darauf warten spontanst und schnellst dem wieder zu entfliehen, was man als Pirat so ungern hat die geregelte Unfreiheit.
Wenn man aber wieder mit dem Bike durch den Wald reiten kann, dann ist´s wieder schön. Nicht auf ausgetretenen Pfaden, nicht in Alltäglichkeit, sondern fernab davon, dort ist die gesuchte Freiheit.
So, me hearties, aye lads, take care,
yours
C.F.
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