Bilden sie ein Wort aus den folgenden Buchstaben: S C H N E E
Mir fällt eigentlich nur Powder ein! Naja nachdem das weiße Gold vom Himmel fällt ist die Welt wieder in Ordnung.
Here is new british link for my englishspeaking readers:
http://timesonline.typepad.com/comment/2007/11/i-want-comment-.html
trying to describe Britain in five words.
Down tha pint, lad!
I do it with 4(four) words!!!
Gut dann, ich bin wieder mal beschäftigt, aber ein neuer Post kommt noch diese Woche!
Lovely Greetings, ---
C.F.
Wednesday, November 14, 2007
Wednesday, November 07, 2007
Piratendekoration
Naja, ich bin ja immer wieder erstaunt wer denn aller meine Seite ansurft, und welche Suchbegriffe in Google eingegeben werden.
Aber in letzter Zeit finden sich immer wieder PiratenDeko basteln. Naja dann werd ich mal was ausdenken und schreiben, oder!
Naja ich könnt auch einen Wettbewerb ausschreiben, wer die beste Deko bastelt. Ich denk Fausto der Schreckliche hat gute Chancen.
Naja damit sie nicht umsonst gesucht haben hier ein paar Ideen:
Aber in letzter Zeit finden sich immer wieder PiratenDeko basteln. Naja dann werd ich mal was ausdenken und schreiben, oder!
Naja ich könnt auch einen Wettbewerb ausschreiben, wer die beste Deko bastelt. Ich denk Fausto der Schreckliche hat gute Chancen.
Naja damit sie nicht umsonst gesucht haben hier ein paar Ideen:
- Zünden sie eine Landkarte an (natürlich nur am Rand) und streichen sie diese gegebenenfalls mit leichter gelber Farbe. Machen sie darauf sinnlose Striche und am wichtigsten ein rotes X für den Schatz.
- Salz auf unserer Haut. Geben sie ein wenig Salz ins Bett und schlafen sie nackt, danach haben sie sicher das piratige Gefühl gleich einer dreimonatigen Schiffsreise
- Stellen sie einen Besen mit Bettlaken auf und lassen sie den Ventilator laufen. Vielleicht drapieren sie noch ein wenig Algenschlamm vor den Windmacher, das führt zur nötigen geruchlichen Note.
- Lassen sie Fischdosen offen in der Sonne stehen, macht sich besser als Duftkerzen.
- Rumflaschen aufs Küchenbord.
- Zersägen sie Fleischerhaken und rammen sie diese in die Tür. Hook war da.
- Fragen sie bei ihrem Frisör des Vertrauens ob er ihnen nicht einmal ein paar schwarze Locken opfern könnte.
- Gebisse, Totenköpfe, Kanonenkugeln und Schwerter gibts in jedem Bastel-Klamaukladen.
- Wer nicht so auf Fischduftkerzen steht kann auch ein wenig Sauerkraut- ich sag nur Skorbut- in kleinen Schalen/Holzfässern herumstellen.
- Schatzkisten sind auch immer eine Bank für jeden Piratenbastler
- Bauen sie einen Augenklappenständer- als Gegenstück würd ich auch Aufbewahrungsgläser mit Linsenmittel für Glasaugen anbieten
- Laden sie die schlechteste volks)d(tümliche Band ein, betäuben sie jeglichen Geschmacksnerv mit Pöckelfleisch, Sauerkraut und Inländerrum und lassen sie diese Band Lieder von den WildeckerHerzbuam spielen, vielleicht mit dem sog. Schifferklavier.
- Stoffaffen gibts auch überall, einfach auf den Plafont hängen und schon fertig ist der Spaß.
- Fischernetze sinnlos rumhängen.
Die Liste schein fast endlos zu sein. ... Ich hoffe sie konnten etwas unsetzen.
Ah mir fällt noch ein, man könnte sich auch zu lang ins Solarium legen, für den Teint,... dann mit viel Salz ins Bett und morgens wird man dem Bündnerfleisch schon näher sein.
Beste Grüße
C.F
Saturday, November 03, 2007
Höhlenforscher
Es ist Sonntag, oder Montag, egal, der Nebel deckt alles ab, auch die Zeit und die Wochentage. Der Zitronenbaum verliert die Blätter, weil er das unentkalkte Leitungswasser nicht so gut verträgt wie das abgestandene Regenwasser des Sommers. Es könnte aber auch eine Baumerkältung sein. Oder nur eine Herbsterscheinung.
In der Küche riecht es nach indischem Gewürz, im Radio werden Feiertagslieder gespielt. Er denkt über seine nicht erfüllte Pflicht der letzten Wochen nach. Er konnte einfach nicht in dem bestehen, was von ihm verlangt wurde. Immer wieder kommt ihm das Wort Mittelmässigkeit über die gedanklichen Lippen, da er nur in Worten und nicht in Zuständen denken kann. Deshalb dauert alles auch ein wenig länger. Wohin will ich, wer will, dass ich will, immer dieses Wollen, denkt er.
Dann legt er drei Lebkuchenbrezen und zwei Lebkuchenherzen auf einen kleinen Teller. Eigentlich will er damit seine Zuneigung zeigen. Dann nimmt er eine Breze weg und legt ein weiteres Herz auf den Teller, weil er glaubt, dass sie dieses Zeichen seiner Zuneigung versteht. Genau in dem Moment wo er beschließt ihr seinen Herzenauflauf zu kredenzen stellen die Uhren auf 0.00 um, obwohl dies die vergangene Sommerzeit ist. Also in einer gewonnen Stunde, denkt er, kann er zeigen wie unmittelmässig seine Aufmerksamkeit ist. Er glaubt fest daran, dass die Stunde die es eigentlich nicht gibt, die seine ist. Und sie ist es auch.
Als sie den Herzauflauf sieht, denkt sie nur, warum liegen da noch zwei Brezen?
In der Küche riecht es nach indischem Gewürz, im Radio werden Feiertagslieder gespielt. Er denkt über seine nicht erfüllte Pflicht der letzten Wochen nach. Er konnte einfach nicht in dem bestehen, was von ihm verlangt wurde. Immer wieder kommt ihm das Wort Mittelmässigkeit über die gedanklichen Lippen, da er nur in Worten und nicht in Zuständen denken kann. Deshalb dauert alles auch ein wenig länger. Wohin will ich, wer will, dass ich will, immer dieses Wollen, denkt er.
Dann legt er drei Lebkuchenbrezen und zwei Lebkuchenherzen auf einen kleinen Teller. Eigentlich will er damit seine Zuneigung zeigen. Dann nimmt er eine Breze weg und legt ein weiteres Herz auf den Teller, weil er glaubt, dass sie dieses Zeichen seiner Zuneigung versteht. Genau in dem Moment wo er beschließt ihr seinen Herzenauflauf zu kredenzen stellen die Uhren auf 0.00 um, obwohl dies die vergangene Sommerzeit ist. Also in einer gewonnen Stunde, denkt er, kann er zeigen wie unmittelmässig seine Aufmerksamkeit ist. Er glaubt fest daran, dass die Stunde die es eigentlich nicht gibt, die seine ist. Und sie ist es auch.
Als sie den Herzauflauf sieht, denkt sie nur, warum liegen da noch zwei Brezen?
Sunday, October 28, 2007
Der Barbier und der Troubadour
Ja. Ich gebe es zu, manchmal ist mir nach schreiben. Manchmal versteh ich dann die Welt nicht, und dann sollte man schreiben. Die Winterzeit wäre auch schon wieder im Land, der Gugelhupf im BAckrohr und der kummulierte Sonnenbrand des Sommers wieder aus dem Gesicht.
Und da will einer behaupten, dass ER meine Insiderschmäh nicht versteht. Jetzt machen wir einen bilateralen Insiderschmäh und nur wir beide verstehen ihn (den Schmäh). Kurzum der war nur für dich. Liebe Grüße an deine Mitbewohner.
Es war schon eine herausragende Party. Das Publikum war buntest, von Polyester, über Zellofan war alles da, nur warum sie immer so unrund gezwinkert hat, weiß keiner.
Lancelot hat in der Tür seine Ritterlichkeit verteidigt, die Lockenfrau erobert.
Mehr will ich nicht sagen. Nur dass sie immer geschaut hat, als ob ich was von ihr wolle, aber eigentlich glaube ich, dass sie nur die Tatsache, dass sie mit einem Schlag kurzsichtig war nicht verkraften können, deshalb hat sie die Wand hinter mir fokusiert. Und insgeheim doch nur mich angestarrt, zwar unscharf, aber immerhin.
Der Oktober wird dann wohl bald vorbei sein.
solong,
f
Und da will einer behaupten, dass ER meine Insiderschmäh nicht versteht. Jetzt machen wir einen bilateralen Insiderschmäh und nur wir beide verstehen ihn (den Schmäh). Kurzum der war nur für dich. Liebe Grüße an deine Mitbewohner.
Es war schon eine herausragende Party. Das Publikum war buntest, von Polyester, über Zellofan war alles da, nur warum sie immer so unrund gezwinkert hat, weiß keiner.
Lancelot hat in der Tür seine Ritterlichkeit verteidigt, die Lockenfrau erobert.
Mehr will ich nicht sagen. Nur dass sie immer geschaut hat, als ob ich was von ihr wolle, aber eigentlich glaube ich, dass sie nur die Tatsache, dass sie mit einem Schlag kurzsichtig war nicht verkraften können, deshalb hat sie die Wand hinter mir fokusiert. Und insgeheim doch nur mich angestarrt, zwar unscharf, aber immerhin.
Der Oktober wird dann wohl bald vorbei sein.
solong,
f
Thursday, October 18, 2007
Rückfall
Heute nur kurz- ich hab wieder mal ein sehenswertes Video bekommen- da kann man die Englischkenntnisse und vor allem die einzig richtige Aussprache live erleben.
http://www.youtube.com/watch?v=Kqy9hxhUxK0&mode=related&search=
und ich glaube ja immer noch, diesen Vogel zu kennen. Es war derselbe der immer an meiner Dachrinne gekratzt hat. Ich hab ihm damals schon gesagt, er solle etwas gescheites lernen und nun, jetzt ist er mit Transfetten verseuchtes Fastfood und muss dieses dazu noch stehlen!!!
Ich glaubs ja kaum, aber das ist einfach good old Aberdeen!
In Scotland even the seagulls hae characters.
c.F
http://www.youtube.com/watch?v=Kqy9hxhUxK0&mode=related&search=
und ich glaube ja immer noch, diesen Vogel zu kennen. Es war derselbe der immer an meiner Dachrinne gekratzt hat. Ich hab ihm damals schon gesagt, er solle etwas gescheites lernen und nun, jetzt ist er mit Transfetten verseuchtes Fastfood und muss dieses dazu noch stehlen!!!
Ich glaubs ja kaum, aber das ist einfach good old Aberdeen!
In Scotland even the seagulls hae characters.
c.F
Wednesday, October 17, 2007
und täglich grüßt das Murmeltier
Murmeltiere sind schon feine Tierchen, sie verschlafen die halbe Saison, also in der Zeit in der ich mich nicht halten kann, weils so schön kalt ist und Schnee, und all das und so weiter.
Und trotzdem mag ich sie.
Heute mag ich nicht auf irgendwelchen Köpfen rumhauen, meine Abgesang auf das Alpenland hab ich heute schon vollzogen, meinen Frust in Freude umgewandelt, Schönheiten der Welt entdeckt und mich für andere gefreut.
Ja heute ist die Welt für ganz kurz stillgestanden, um 17.05 am 17.10.2007! Wieder ein knapp verfehlter Blitzschlag.
Ebenfalls war ich heute schon wieder mal hilfsbereit, hab einer wildfremden Autofahrerin den Fernseher ins Auto gestellt. Ja so kanns einem gehen und schon hat man einen Fernseher im Auto.
Und ich hab mir geschworen auch wenn die Tage nun eklatant kürzer werden, weder mich an meiner Alterung zu ergötzen noch in Panik zu verfallen, weil ....
Wie heißt so schön: alles wird gut.
Der berühmte Herr Karl würde sagen: i glaub an ein höheres Wesen. An eine Macht die uns leitet. Schaun´S mi an, was i alles überstanden hab.
Aber über diesen Herrn Karl muss ich noch viel nachdenken.
und am Samstag gibts ein kleines Piratenfest mit Rum, Sauerkraut und viel Piraterie. Aye mateys you are welcome! Lads and Lassies come over for a drink!
Ya C.F
Und trotzdem mag ich sie.
Heute mag ich nicht auf irgendwelchen Köpfen rumhauen, meine Abgesang auf das Alpenland hab ich heute schon vollzogen, meinen Frust in Freude umgewandelt, Schönheiten der Welt entdeckt und mich für andere gefreut.
Ja heute ist die Welt für ganz kurz stillgestanden, um 17.05 am 17.10.2007! Wieder ein knapp verfehlter Blitzschlag.
Ebenfalls war ich heute schon wieder mal hilfsbereit, hab einer wildfremden Autofahrerin den Fernseher ins Auto gestellt. Ja so kanns einem gehen und schon hat man einen Fernseher im Auto.
Und ich hab mir geschworen auch wenn die Tage nun eklatant kürzer werden, weder mich an meiner Alterung zu ergötzen noch in Panik zu verfallen, weil ....
Wie heißt so schön: alles wird gut.
Der berühmte Herr Karl würde sagen: i glaub an ein höheres Wesen. An eine Macht die uns leitet. Schaun´S mi an, was i alles überstanden hab.
Aber über diesen Herrn Karl muss ich noch viel nachdenken.
und am Samstag gibts ein kleines Piratenfest mit Rum, Sauerkraut und viel Piraterie. Aye mateys you are welcome! Lads and Lassies come over for a drink!
Ya C.F
Monday, October 15, 2007
Transrapid
heute hab ich gemeint mich trifft der Schlag. Was natürlich in meinem zarten Alter keine schöne Sache wäre. Ebenfalls vom Blitz getroffen werden, wäre auch nicht nett, egal wie alt man ist. Aber beides wäre mir heute am Vormittag fast wiederfahren.
---
Ich konnte heute eine so genannte Wiedergeburt erkennen. Nein nicht Lourdes, Maria Locherboden und so, nein es war jemand aus einer ganz dunklen Zeit. Dunkel- Tolkien-Ringe verbrennen nein auch wieder nicht. Es ist schon verdammt lange her. Und damals wurde mir klar dass das mit den Autoritäten so eine Sache ist. Besonders wenn so genannte Sitzriesen sich aufplustern und einem weil höher ob auf den Kopf....
Und genau so einen hab ich heute wieder gesehen. Er hatte dieselbe Stoffblousonjacke (ist das eine Tautologie wie weißer Schimmel=Pferd hell), die gleichen von Mami geputzten Schuhe, den gleichen Haarschnitt wie sein Y-Chromosomspender, den gleich schleimigen Gang leicht schlurfend, die Schuhe waren an den Fersenaußenseiten abgetreten vom vielen Teppichboden.
Dieser Abläger des Herrn- wie nennen wir ihn denn- ?- verhielt sich ganz gleich, er stellte sich nicht an wie jeder andere, nein er stieg hinten in den Bus ein um neben seiner leichtbepickelten Angebeteten zu sitzen. Handschweiß vorprogrammiert, Flüssiges woanders auch, da wo er sich nur Freitags am Waschtag waschen darf sowieso. Er hielt seine Nase, die sein Erzeuger in gut germanischer Manier immer noch Gesichtserker nennt, hoch in den Herbstwind, entstieg dem mütterlich beheizten Auto, das ihn in aller Herrgottsfrüh die 250 Meter von der Haustür zur Bushaltestelle transportierte. Durch die Heizung transpirierte es sich noch leichter.
Er grüßte recht freundlich die älteren Damen die er von seiner Freiwilligkeit kannte, dachte sich- die alten Schachteln sollen besser stehen, dann heilt die Prothese besser ein- und besetzte steif und fest seinen Sitzplatz.
----
Was war daran, war es die Wagenfarbe, der er entstieg, oder nur der morgenliche Busheizungsinduzierte 50 Grad Celsius Hitzegradient von Oberschenkelunterseite zu Oberschenkeloberseite, oder einfach die Gegebenheit- müde- gut gelaunt- alteZeiten und schlechte Erinnerungen.
Aber dieser eine Herr ist mir sicher noch eine gute Geschichte wert. Falls wer denjenigen wiedererkennt, bitte melden, dann anonymisier ich ihn ein wenig weiter.
Sars.it.
c.F
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Ich konnte heute eine so genannte Wiedergeburt erkennen. Nein nicht Lourdes, Maria Locherboden und so, nein es war jemand aus einer ganz dunklen Zeit. Dunkel- Tolkien-Ringe verbrennen nein auch wieder nicht. Es ist schon verdammt lange her. Und damals wurde mir klar dass das mit den Autoritäten so eine Sache ist. Besonders wenn so genannte Sitzriesen sich aufplustern und einem weil höher ob auf den Kopf....
Und genau so einen hab ich heute wieder gesehen. Er hatte dieselbe Stoffblousonjacke (ist das eine Tautologie wie weißer Schimmel=Pferd hell), die gleichen von Mami geputzten Schuhe, den gleichen Haarschnitt wie sein Y-Chromosomspender, den gleich schleimigen Gang leicht schlurfend, die Schuhe waren an den Fersenaußenseiten abgetreten vom vielen Teppichboden.
Dieser Abläger des Herrn- wie nennen wir ihn denn- ?- verhielt sich ganz gleich, er stellte sich nicht an wie jeder andere, nein er stieg hinten in den Bus ein um neben seiner leichtbepickelten Angebeteten zu sitzen. Handschweiß vorprogrammiert, Flüssiges woanders auch, da wo er sich nur Freitags am Waschtag waschen darf sowieso. Er hielt seine Nase, die sein Erzeuger in gut germanischer Manier immer noch Gesichtserker nennt, hoch in den Herbstwind, entstieg dem mütterlich beheizten Auto, das ihn in aller Herrgottsfrüh die 250 Meter von der Haustür zur Bushaltestelle transportierte. Durch die Heizung transpirierte es sich noch leichter.
Er grüßte recht freundlich die älteren Damen die er von seiner Freiwilligkeit kannte, dachte sich- die alten Schachteln sollen besser stehen, dann heilt die Prothese besser ein- und besetzte steif und fest seinen Sitzplatz.
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Was war daran, war es die Wagenfarbe, der er entstieg, oder nur der morgenliche Busheizungsinduzierte 50 Grad Celsius Hitzegradient von Oberschenkelunterseite zu Oberschenkeloberseite, oder einfach die Gegebenheit- müde- gut gelaunt- alteZeiten und schlechte Erinnerungen.
Aber dieser eine Herr ist mir sicher noch eine gute Geschichte wert. Falls wer denjenigen wiedererkennt, bitte melden, dann anonymisier ich ihn ein wenig weiter.
Sars.it.
c.F
Monday, October 08, 2007
yepp
Im Radio läuft "I wanna be a dog". Sie erzählt von der Mittelmässigkeit. Die Wände werden grauer. Niedriger und modrig scheinen sie zu sein. Einfach abgewohnt, sie erzählt von der guten alten Zeit. Scheinbar hat sie auch einen blauen Himmel vernommen. Da waren überall Sterne, nicht so lichtverseucht wie bei uns in der globalisierten Welt, wo wir mehr Autos haben als Fussgänger. Er sitzt nickend in der Ecke, ein wenig als ob ihm die ganzen Geschichten einfach zu einfach wären. Es scheint als wäre er lieber noch weiter weg, als er schon ist. Und die Cocktails an der Bar waren uuuursuper, und der Barkeeper, ich hab immer Brad zu ihm gesagt und es hat ihm gefallen, hat mir gefallen, und er hat immer gelacht wenn ich Brad noch einen Cocktail bitte gesagt habe. Und der Strand ganz weiß, so weiß und weit wie man ihn nur auf den Postkarten kennt, echt schön. Er nickt weiter und trinkt aus einer Mineralwasserflasche. Irgendwie beschäftigt ihn der Rest der Flasche viel mehr, als die Strandgeschichte. Irgendwie scheint es sie aber nicht zu stören, dass er sich langweilt und nur an eine andere Welt denkt.
Er meint dann wir hätten nicht gemeinsam auf Urlaub fahren sollen. Du wolltest nur ausgehen und ich war nur an den Sehenswürdigkeiten interessiert. Es war von vornherein verfahren.
Und dann kurz danach trennen sich ihre Wege. Er versinkt in seiner Strebsamkeit nach Sehenswürdigkeiten und sie ertrinkt im Sonnenuntergang nach dem siebten Cocktail von Brad. Er heißt in der nächsten Woche Jack, und danach Julian. Irgendwann wird er auch den Eifelturm sehen.
Dann kann er sagen, ich war da.
Er meint dann wir hätten nicht gemeinsam auf Urlaub fahren sollen. Du wolltest nur ausgehen und ich war nur an den Sehenswürdigkeiten interessiert. Es war von vornherein verfahren.
Und dann kurz danach trennen sich ihre Wege. Er versinkt in seiner Strebsamkeit nach Sehenswürdigkeiten und sie ertrinkt im Sonnenuntergang nach dem siebten Cocktail von Brad. Er heißt in der nächsten Woche Jack, und danach Julian. Irgendwann wird er auch den Eifelturm sehen.
Dann kann er sagen, ich war da.
Tuesday, October 02, 2007
200!
Ja das ist der 200.ste Post in diesem unsäglichen Blog. Gratulationen nehm ich keine entgegen, wofür denn.
Wer kennt das nicht, man macht dauernd was, aber irgendwie schaut wenig raus, man kann nichts angreifen, nichts festhalten, nichts herzeigen. So ist es eben bei Kopfarbeit. Aber immerhin denke ich weiter nach, und werde auch weiter posten, es wäre ja schade, den einen oder anderen Schmunzler nur allein zu genießen.
Sonst, ja sonst ist alles klar wie herbstlich frühmorgenliche Luft. Die Jahreszeiten scheinen in allen Belangen verrückt zu sein, die einen meinen es sei wie im Frühling und verlieben sich, die anderen trennen sich, weil´s gerade so herbstelt, und wieder andere schwitzen wie im Sommer wenn es wieder anderen beim selben Gedanken nur so fröstelt. Ob dies Climatechange ist, sei dahingestellt, die Frage nach den neuralgischen Punkten stellt sich immer wieder. Wo sind die Wendepunkte, das fragt sich Pirat, Segler, Mathematiker und Zukunftsforscher, genau um die wird es sich drehen. Meint man.
Kurzum es ist wieder Oktober, normal ein Monat wo viel beginnt und noch mehr endet, der Oktober ist in vielen Belangen der echte Jänner.
Just for my english readers: this is post number 200. Life seems to be mixed up, still the same taste but complete new ingredients. Sometimes its easier to express something in a foreign language than in mothertongue. There is not much to tell, i´m still writing my things, doing this and that, getting forward slowly but steadily. And i´m planing to get back to Scotland sometime in the near future.
That´s all i can tell.
Take care, take your time and look out for the own way, its gonna be out there.
C.F
Wer kennt das nicht, man macht dauernd was, aber irgendwie schaut wenig raus, man kann nichts angreifen, nichts festhalten, nichts herzeigen. So ist es eben bei Kopfarbeit. Aber immerhin denke ich weiter nach, und werde auch weiter posten, es wäre ja schade, den einen oder anderen Schmunzler nur allein zu genießen.
Sonst, ja sonst ist alles klar wie herbstlich frühmorgenliche Luft. Die Jahreszeiten scheinen in allen Belangen verrückt zu sein, die einen meinen es sei wie im Frühling und verlieben sich, die anderen trennen sich, weil´s gerade so herbstelt, und wieder andere schwitzen wie im Sommer wenn es wieder anderen beim selben Gedanken nur so fröstelt. Ob dies Climatechange ist, sei dahingestellt, die Frage nach den neuralgischen Punkten stellt sich immer wieder. Wo sind die Wendepunkte, das fragt sich Pirat, Segler, Mathematiker und Zukunftsforscher, genau um die wird es sich drehen. Meint man.
Kurzum es ist wieder Oktober, normal ein Monat wo viel beginnt und noch mehr endet, der Oktober ist in vielen Belangen der echte Jänner.
Just for my english readers: this is post number 200. Life seems to be mixed up, still the same taste but complete new ingredients. Sometimes its easier to express something in a foreign language than in mothertongue. There is not much to tell, i´m still writing my things, doing this and that, getting forward slowly but steadily. And i´m planing to get back to Scotland sometime in the near future.
That´s all i can tell.
Take care, take your time and look out for the own way, its gonna be out there.
C.F
Tuesday, September 25, 2007
W.E.
Friday, September 21, 2007
Schneggen-Schäfer
Hello, Hello
eigentlich wollte ich über einen extremen Menschen berichten. Es gibt ja viele extreme Menschen, die einen die keinen Schlaf brauchen, die anderen die nur schlafen und wieder andere die alles extrem machen, was sie machen. Zum Beispiel eben einer, über den ich schreiben wollte, der alles extrem macht, so richtig extrem lange schläft, extrem scharf kocht, extrem die Fenster mit Gardinen behängt, extrem Fahrrad fährt, extrem Kaffee trinkt, extrem .. extrem...
Naja aber eigentlich kann ich euch auch erzählen dass es beim Klettern schon empfindlich kalt werden kann. Zwar noch nicht extrem kalt, aber unangenehm kalt an Zehen, Fingern und was sonst noch so ungeschützt herum ist.
Aber noch eigentlicher wollte ich von einem wirklichen so genannten social event berichten. Jedes Jahr am 19. September ist TALK LIKE A PIRATE DAY.
http://www.talklikeapirate.com/
Natürlich haben wir wie immer unsere piratigen Floskeln sprudeln lassen, ich hab mein Messer gewätzt ... Aye, Aye
Dann noch viel Spaß und sagt dem Smutje er soll die Schillerlocken nicht zu den Haien Schicken, oder wenn wir´s auf Englisch sagen wollen, Arrr smartly me lass!
Es gibt dennoch immer wieder lichte Momente inbetween all these willowhisps.
C.f.
PS: und was ein SchneggenSchäfer ist, das erklär ich das nächste mal, aber es hat was mit Gardinen zu tun,....
eigentlich wollte ich über einen extremen Menschen berichten. Es gibt ja viele extreme Menschen, die einen die keinen Schlaf brauchen, die anderen die nur schlafen und wieder andere die alles extrem machen, was sie machen. Zum Beispiel eben einer, über den ich schreiben wollte, der alles extrem macht, so richtig extrem lange schläft, extrem scharf kocht, extrem die Fenster mit Gardinen behängt, extrem Fahrrad fährt, extrem Kaffee trinkt, extrem .. extrem...
Naja aber eigentlich kann ich euch auch erzählen dass es beim Klettern schon empfindlich kalt werden kann. Zwar noch nicht extrem kalt, aber unangenehm kalt an Zehen, Fingern und was sonst noch so ungeschützt herum ist.
Aber noch eigentlicher wollte ich von einem wirklichen so genannten social event berichten. Jedes Jahr am 19. September ist TALK LIKE A PIRATE DAY.
http://www.talklikeapirate.com/
Natürlich haben wir wie immer unsere piratigen Floskeln sprudeln lassen, ich hab mein Messer gewätzt ... Aye, Aye
Dann noch viel Spaß und sagt dem Smutje er soll die Schillerlocken nicht zu den Haien Schicken, oder wenn wir´s auf Englisch sagen wollen, Arrr smartly me lass!
Es gibt dennoch immer wieder lichte Momente inbetween all these willowhisps.
C.f.
PS: und was ein SchneggenSchäfer ist, das erklär ich das nächste mal, aber es hat was mit Gardinen zu tun,....
Wednesday, September 19, 2007
Pamphlet der Wüstung
Wie heißt´s so schön im FourNonBlondes-Song Whats Up? I´m feeling a little peculiar,... Ja und heute bin ich mit dieser Melodie aufgewacht, eigentlich fast schon der Soundtrack der letzten Tage. Der Herbst liegt in der Luft, die Blätter lassen ihre Blattscheiden verschleimen um sie schleunigst loszuwerden. Ja Blätter haben es leicht, einfach den Saft raus und ab die Post. Weg damit. Genau das hab ich mir heute auch schon gedacht, weg mit den Altlasten, weg mit dem Geschreibe, die Überlegung war, das Piratendasein für eine Zeit an den Nagel zu hängen.
Da es aber eine Symetrie in jedem Ding gibt, auch, oder gar besonders im Beenden von Dingen, kann ich jetzt wenn die Herbststürme wieder aufziehen und es tausend Sachen zum Drüberschreiben gibt nicht die Jacke an den Nagel hängen und leise Servus sagen. Das wäre ja nicht der Stil, der gewohnte Stil eines Piraten. Leise Servus, schon gar nicht.
Menschen schreiben Bücher weil es ihnen ein Anliegen ist, Menschen malen Bilder um an etwas festzuhalten, Menschen versuchen sich an Herausforderungen um daran zu wachsen. Wenn man nun nachdenkt, warum denn all dies geschieht, kann man mit vielem argumentieren. Sei es der kindliche Forscherdrang, sei es der rationale Erhaltungsgedanke, sei es das Fortbestehen in Erinnerung, oder gar nur der reine evolutionsbiologische Hintergedanke im Sinne von Survival of the fittest. All dies und viel mehr kann Motor der Bewegung sein. Stillstand gibt es kaum einen mehr. Jeder Mensch versucht sich daran. Wenn man nun erklärt bekommt, dass man vergessen wurde, schmerzt das nun umso mehr. Der Künstler, der vergessen wird, war nie einer, soll einmal einer gesagt haben. Wer dies gesagt hat, ist vergessen worden. Vielleicht hat es auch noch nie jemand gesagt.
Vergessen wurde und wird in heutiger Zeit viel, auch wenn immer ständig Neues geschaffen wird. Auf Altes wird gern vergessen. Oft ist dies auch nicht schlecht, wenn es sich um alte Anschauungen handelt, aber wenn man auf Menschen vergisst, die einem einmal wichtig waren, sollte man sich an der Nase nehmen.
Nun es ist sicherlich nicht jedermanns/fraus Sache, sich jeden Tag zu erinnern, man lebt ja bekanntlich in der Gegenwart und gottseidank nicht in der Vergangenheit, aber vielleicht wäre es oft mal nicht schlecht, tiefere Beziehungen nicht wie ein Fastfoodgericht abzutun. Fastfoodbekanntschaft, wer bist du, was bringst du mir in diesem Moment, wie kann ich aus dir mir einen Vorteil verschaffen. In diesem Moment bereuhe ich gerade all diese vermeintlichen Fastfoodbekanntschaften und all die Energie die an sie verschwändet habe. Der Herbst ist Sturmzeit, es gehört wieder einmal gehörig aufgeräumt, und diejenigen Fastfoodbekanntschaften, die sich nicht mehr erinnern, weil die Zeit abgelaufen ist, die gehören rausgeschmissen. RatzFatz.
So nun genug mit dem Weltschmerz, nun genug apocalyptischen Gedanken, die Welt dreht sich weiter, das wird sich so schnell nicht aufhalten lassen. Wie heißt´s weiter im FourNonBlondes Lied, What´s going on,... what´s going on?
C.F.
Da es aber eine Symetrie in jedem Ding gibt, auch, oder gar besonders im Beenden von Dingen, kann ich jetzt wenn die Herbststürme wieder aufziehen und es tausend Sachen zum Drüberschreiben gibt nicht die Jacke an den Nagel hängen und leise Servus sagen. Das wäre ja nicht der Stil, der gewohnte Stil eines Piraten. Leise Servus, schon gar nicht.
Menschen schreiben Bücher weil es ihnen ein Anliegen ist, Menschen malen Bilder um an etwas festzuhalten, Menschen versuchen sich an Herausforderungen um daran zu wachsen. Wenn man nun nachdenkt, warum denn all dies geschieht, kann man mit vielem argumentieren. Sei es der kindliche Forscherdrang, sei es der rationale Erhaltungsgedanke, sei es das Fortbestehen in Erinnerung, oder gar nur der reine evolutionsbiologische Hintergedanke im Sinne von Survival of the fittest. All dies und viel mehr kann Motor der Bewegung sein. Stillstand gibt es kaum einen mehr. Jeder Mensch versucht sich daran. Wenn man nun erklärt bekommt, dass man vergessen wurde, schmerzt das nun umso mehr. Der Künstler, der vergessen wird, war nie einer, soll einmal einer gesagt haben. Wer dies gesagt hat, ist vergessen worden. Vielleicht hat es auch noch nie jemand gesagt.
Vergessen wurde und wird in heutiger Zeit viel, auch wenn immer ständig Neues geschaffen wird. Auf Altes wird gern vergessen. Oft ist dies auch nicht schlecht, wenn es sich um alte Anschauungen handelt, aber wenn man auf Menschen vergisst, die einem einmal wichtig waren, sollte man sich an der Nase nehmen.
Nun es ist sicherlich nicht jedermanns/fraus Sache, sich jeden Tag zu erinnern, man lebt ja bekanntlich in der Gegenwart und gottseidank nicht in der Vergangenheit, aber vielleicht wäre es oft mal nicht schlecht, tiefere Beziehungen nicht wie ein Fastfoodgericht abzutun. Fastfoodbekanntschaft, wer bist du, was bringst du mir in diesem Moment, wie kann ich aus dir mir einen Vorteil verschaffen. In diesem Moment bereuhe ich gerade all diese vermeintlichen Fastfoodbekanntschaften und all die Energie die an sie verschwändet habe. Der Herbst ist Sturmzeit, es gehört wieder einmal gehörig aufgeräumt, und diejenigen Fastfoodbekanntschaften, die sich nicht mehr erinnern, weil die Zeit abgelaufen ist, die gehören rausgeschmissen. RatzFatz.
So nun genug mit dem Weltschmerz, nun genug apocalyptischen Gedanken, die Welt dreht sich weiter, das wird sich so schnell nicht aufhalten lassen. Wie heißt´s weiter im FourNonBlondes Lied, What´s going on,... what´s going on?
C.F.
Friday, September 14, 2007
Dschungel-fieber
Fieberarten gibts ja viele. Reisefieber zum Beispiel, die einen Freibeuter ziehen nach Namibia, die anderen angeführt von Fausto dem Schreckliche und Honsai sind an Thailändischen Gewässern zum Messerwetzen, wieder andere Flittern auf Sardinien und die anderen sind in Korsika um auf der rechten Seite der Straße zu brausen.
Aber auch Dschungelfieber gibts, auch wenn man nicht verreist. Wenn man in der Heimat, ich weiß ich wiederhole mich aber Heimat ist als Begrifflichkeit nicht einfach zu fassen und definiert sich von einem zum anderen sehr verschieden, den Dschungel sucht, findet man ihn. Die Abenteuer liegen sozusagen immer vor der Haustür, nur die Art und der Ort der Haustür sind die Variablen beim Abenteuer. Holztür und kalt- Nordhalbkugel, Bambus-blumenkettentür und heiß- Tropen, weise Möbel und großblonde Mitbewohnerinnen- Schweden, dunkle gediegene Möbel mit leichtem Hauch von Gauloises der schwarzhaarigen Mitbewohnerinnen- Frankreich, rotweißer Bettbezug stramme Wadel- Berghütte irgendwo alpin, leicht säuerlicher Geruch und/am Moskitonetz- Bovec Tonis Camp, Steinbruch und Feigenbaum vor der Haustür- Ort des schlechten Fischs: Bad-H(a)ering, Mövengekreische und Glen Morangie in der Nase- Aberdeen, usw. Wie die jeweiligen Abenteuer aussehen, ist immer von der Crew abhängig und vom Ort, nur man darf nie stehen bleiben, man muss immer weitergehen.
Man darf sich nicht festhalten lassen, sonst wird nichts aus dem teuflischen Plan. Ebensowenig darf man erschaudern, wenn man zufällig schamhaarähnliches gekrümmtes Haar am Plafond wiederfindet, da einem sicher nicht gehört. Des weiteren darf man keine Angst vor Eisbären, Küstenwüsten, Beereneis, wüsten Küsten, polaren Fuchsien, Eisblumen, fallendem Laub, roten Karten, gelben Verweisen, vergilbten Weisheiten, alten Aussichten an nebeligen Tagen, tropischem Fusspilz, Eierschwammelen und den grünen Mambas haben. Nur dann, wenn man eh schon macht, was man will, dann vielleicht, aber nur vielleicht, geht was weiter.
"Woher diese Haare in diesem Auto kommen, will ich nicht wissen, ich weiß nicht mal wie ich in diese Auto gekommen bin, nur im Hier und Jetzt war es wahr,..." sagte der alte Mann auf der Rückbank und kratzte sich wieder an der Nase, so als ob es das einfach Einfachste der Welt wäre, die ist ohnehin nicht schwierig genug, sich mit dem großen Zehen selbst an der Kniekehle sich selbst zu kitzeln.
Liebe Grüße an das Kreuz des Südens, den Polarstern wirds dann wohl noch später auch noch geben.
c.F.
PS: oft ist man verwirrt bei dem, was man so an so manchem Herbsttag so erlebt.
Aber auch Dschungelfieber gibts, auch wenn man nicht verreist. Wenn man in der Heimat, ich weiß ich wiederhole mich aber Heimat ist als Begrifflichkeit nicht einfach zu fassen und definiert sich von einem zum anderen sehr verschieden, den Dschungel sucht, findet man ihn. Die Abenteuer liegen sozusagen immer vor der Haustür, nur die Art und der Ort der Haustür sind die Variablen beim Abenteuer. Holztür und kalt- Nordhalbkugel, Bambus-blumenkettentür und heiß- Tropen, weise Möbel und großblonde Mitbewohnerinnen- Schweden, dunkle gediegene Möbel mit leichtem Hauch von Gauloises der schwarzhaarigen Mitbewohnerinnen- Frankreich, rotweißer Bettbezug stramme Wadel- Berghütte irgendwo alpin, leicht säuerlicher Geruch und/am Moskitonetz- Bovec Tonis Camp, Steinbruch und Feigenbaum vor der Haustür- Ort des schlechten Fischs: Bad-H(a)ering, Mövengekreische und Glen Morangie in der Nase- Aberdeen, usw. Wie die jeweiligen Abenteuer aussehen, ist immer von der Crew abhängig und vom Ort, nur man darf nie stehen bleiben, man muss immer weitergehen.
Man darf sich nicht festhalten lassen, sonst wird nichts aus dem teuflischen Plan. Ebensowenig darf man erschaudern, wenn man zufällig schamhaarähnliches gekrümmtes Haar am Plafond wiederfindet, da einem sicher nicht gehört. Des weiteren darf man keine Angst vor Eisbären, Küstenwüsten, Beereneis, wüsten Küsten, polaren Fuchsien, Eisblumen, fallendem Laub, roten Karten, gelben Verweisen, vergilbten Weisheiten, alten Aussichten an nebeligen Tagen, tropischem Fusspilz, Eierschwammelen und den grünen Mambas haben. Nur dann, wenn man eh schon macht, was man will, dann vielleicht, aber nur vielleicht, geht was weiter.
"Woher diese Haare in diesem Auto kommen, will ich nicht wissen, ich weiß nicht mal wie ich in diese Auto gekommen bin, nur im Hier und Jetzt war es wahr,..." sagte der alte Mann auf der Rückbank und kratzte sich wieder an der Nase, so als ob es das einfach Einfachste der Welt wäre, die ist ohnehin nicht schwierig genug, sich mit dem großen Zehen selbst an der Kniekehle sich selbst zu kitzeln.
Liebe Grüße an das Kreuz des Südens, den Polarstern wirds dann wohl noch später auch noch geben.
c.F.
PS: oft ist man verwirrt bei dem, was man so an so manchem Herbsttag so erlebt.
Monday, September 03, 2007
September und die gloreichen Sieben
September, eigentlich der Siebte im Jahr, bringt wie immer schlechtes Wetter in den Alpen. Warum soll ich hier über das Wetter schreiben. Über was schreibt man im September? Zukünftigkeiten haben hier ja auch keinen Platz, deshalb soll Vergangenes abgehandelt werden. Vergangenes hat einen subtil-negativen Beigeschmack, aber muss nicht immer negativ sein.
Aber immerhin wollte ich über die gloreichen Sieben berichten. Ja damals waren die Dendroboys, Wiki und die Starken Männer, ... alles andere als kleine Geschichten. Aber hier neu: das Zusammentreffen der Gloreichen Sieben, der letzte große gemeinsame Abend, so als gäbe es kein Morgen mehr, war wahrlich gloreich.
Wer waren die Cowboys? Mit dabei waren Honsai, ein Mann wie ein Baum; Simon the Bee, der, der mehr Honig als Bier trinken kann; Lentschilotta, the yellow submarine; Simonai, der Regiekönig: "iatz schaugn mir alle sexy"; Lisalotta, die auch noch im Morgengrauen um Cola-braunen Saft für ihren Bacardi bettelt um die Büsche "mit ohne" Paddeln wieder zu verlassen; cF, der auch mitohne Hände draufkommt, dass man mit dem Kopf bremsen kann; lastbutnotleast Karle, der König mit seinem Thron, der der seine eigene Küche auf seinen Schultern tragen kann.
Da waren sie nun, die gloreichen Sieben, bereit für alle Schandtaten unter der südalpinen Hemisphere. Es wurden Zelte eingeweiht,Crepes gefuttert, Bussitze und Campingstühle getestet, die Polizei ausgetrickst, mit Booten durch die reißenden Fluten gestochen, Fische filetiert, Speichen abgerissen, Höhlen erforscht, nachbarliche Alarmanlagen übertönt, Schilder übersehen und negiert, die Yatzkikönigin gekrönt, die dichteste Plane gekrönt und vor der Verblasung festgehalten, es wurden Katzen geworfen, mit Tajan und Polona balkanisch gefrühstückt, es wurden Pläne ge-schmied-et(was auch immer das heißen mag), auf Damenhöhe gebrügelt (was heißt das schon wieder), die Fetaki-industrie angekurbelt, Bier aus Flaschen-Dosen- und mit Zwetschgen getrunken, die italienische Kaffeemaschine immitiert, gerudert was das Zeug hält, geradelt auf Umwegen und Unwegen, Fledermäuse gefangen und mit Stirnlampen gegrillt, ... am Ende stand der Weltrekordversuch des ein Kirschkompott und 60 Zwetschgen mit drei Tassen Zwetschgen-Lassi gleichzeitig zu verdauen.
Jaja, alle genauen Details dieses vergangen Abenteuers erfahren Erfahrene sowieso, ... die Liste wäre noch unsäglich verlängerbar! Und wer es nicht glauben kann, der soll das nächste Mal mit an Bord gehen!!!
Nur noch eins, du lieber Sharanfahrer aus der Welt.Statt. Innsbruck, dir wünsche ich viel Glück auf deinen weiteren Weg, kauf dir noch ein größeres Kreuz, das du dir in die Windschutzscheibe hängen kannst, du kannst es brauchen. Vielleicht bekommst du eins beim Papstonlineshop, ein spezielles, das den Gehirnaustritt bei Frontalcrash minimiert.
Soweit, das ist nun genug,... ich freu mich auf Zukünftiges und freu mich immer wieder daran Vergangenes zu beäugen, besonders wenn Vergangenes mit so tollen Leuten verlebt wurde, wie mit den Gloreichen Sieben!
Keep the wind at your back, the sun in your face, and haul away, haul away!
It was a pleasure to have been with you in a mighty country spending a too short but real great time. Keep it going, and stay as you are, pirate friends you are,...
cF
PS: Karle, hosch du a Kola do? (04.00)
PS2: Ja, ich allein hab meine Isomatte gesprengt! Ich sag nur: whuuuupppp!
Aber immerhin wollte ich über die gloreichen Sieben berichten. Ja damals waren die Dendroboys, Wiki und die Starken Männer, ... alles andere als kleine Geschichten. Aber hier neu: das Zusammentreffen der Gloreichen Sieben, der letzte große gemeinsame Abend, so als gäbe es kein Morgen mehr, war wahrlich gloreich.
Wer waren die Cowboys? Mit dabei waren Honsai, ein Mann wie ein Baum; Simon the Bee, der, der mehr Honig als Bier trinken kann; Lentschilotta, the yellow submarine; Simonai, der Regiekönig: "iatz schaugn mir alle sexy"; Lisalotta, die auch noch im Morgengrauen um Cola-braunen Saft für ihren Bacardi bettelt um die Büsche "mit ohne" Paddeln wieder zu verlassen; cF, der auch mitohne Hände draufkommt, dass man mit dem Kopf bremsen kann; lastbutnotleast Karle, der König mit seinem Thron, der der seine eigene Küche auf seinen Schultern tragen kann.
Da waren sie nun, die gloreichen Sieben, bereit für alle Schandtaten unter der südalpinen Hemisphere. Es wurden Zelte eingeweiht,Crepes gefuttert, Bussitze und Campingstühle getestet, die Polizei ausgetrickst, mit Booten durch die reißenden Fluten gestochen, Fische filetiert, Speichen abgerissen, Höhlen erforscht, nachbarliche Alarmanlagen übertönt, Schilder übersehen und negiert, die Yatzkikönigin gekrönt, die dichteste Plane gekrönt und vor der Verblasung festgehalten, es wurden Katzen geworfen, mit Tajan und Polona balkanisch gefrühstückt, es wurden Pläne ge-schmied-et(was auch immer das heißen mag), auf Damenhöhe gebrügelt (was heißt das schon wieder), die Fetaki-industrie angekurbelt, Bier aus Flaschen-Dosen- und mit Zwetschgen getrunken, die italienische Kaffeemaschine immitiert, gerudert was das Zeug hält, geradelt auf Umwegen und Unwegen, Fledermäuse gefangen und mit Stirnlampen gegrillt, ... am Ende stand der Weltrekordversuch des ein Kirschkompott und 60 Zwetschgen mit drei Tassen Zwetschgen-Lassi gleichzeitig zu verdauen.
Jaja, alle genauen Details dieses vergangen Abenteuers erfahren Erfahrene sowieso, ... die Liste wäre noch unsäglich verlängerbar! Und wer es nicht glauben kann, der soll das nächste Mal mit an Bord gehen!!!
Nur noch eins, du lieber Sharanfahrer aus der Welt.Statt. Innsbruck, dir wünsche ich viel Glück auf deinen weiteren Weg, kauf dir noch ein größeres Kreuz, das du dir in die Windschutzscheibe hängen kannst, du kannst es brauchen. Vielleicht bekommst du eins beim Papstonlineshop, ein spezielles, das den Gehirnaustritt bei Frontalcrash minimiert.
Soweit, das ist nun genug,... ich freu mich auf Zukünftiges und freu mich immer wieder daran Vergangenes zu beäugen, besonders wenn Vergangenes mit so tollen Leuten verlebt wurde, wie mit den Gloreichen Sieben!
Keep the wind at your back, the sun in your face, and haul away, haul away!
It was a pleasure to have been with you in a mighty country spending a too short but real great time. Keep it going, and stay as you are, pirate friends you are,...
cF
PS: Karle, hosch du a Kola do? (04.00)
PS2: Ja, ich allein hab meine Isomatte gesprengt! Ich sag nur: whuuuupppp!
Saturday, August 25, 2007
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Hej,
wir schreiben tag null, wir machen uns auf gegen süden. das wetter scheint gut zu werden, die sonne soll uns hold sein.
die crew passt, die stimmung ist gut an bord, die verpflegung ist reichlich vorhanden.
ich werde von den abenteuern erzählen, sobald wir wieder festen boden unter den füßen haben!
liebe grüße einstweilen von der rauhen see,...
ahoi
c.F
wir schreiben tag null, wir machen uns auf gegen süden. das wetter scheint gut zu werden, die sonne soll uns hold sein.
die crew passt, die stimmung ist gut an bord, die verpflegung ist reichlich vorhanden.
ich werde von den abenteuern erzählen, sobald wir wieder festen boden unter den füßen haben!
liebe grüße einstweilen von der rauhen see,...
ahoi
c.F
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