Friday, July 13, 2007

the horizon has been defeated

Hejo,

heute ist ein neuer Tag, die Westwetterlagen mit den isländischen Winden scheinen vergangen zu sein, die Sahara scheint sich nach Norden zu stülpen. Und ich nutze diese schönwetterige Phase einmal nach Osten zu reisen um dort im so genannten Unterland die Felsen anzutesten. Also ein neues Kapitel wird eröffnet.
Warum das Unterland Unter-land heißt kreisen diverse Gerüchte: weil die Berge von weiter unten bestiegen werden müssen und weiter unten aufhören, weil die Felsen weiter unten sind, weil man mit dem Boot weiter unten anlegt als im Oberland, weil die Unkontaktfreudigkeit weiter unten ist, weil´s einfach unten ist, aber... lassen wir das, dafür gibts wahrscheinlich keine gute Erklärung.
Kurzum ich freu mich auf die Lowlands Tirols.

Wer sich heute abend die neue REALITY-SHOW der SChlechteste Autofahrer Österreichs ansieht, wird bemerken, dass zwei von neun Kandidaten aus IMST kommen. Das sind ja wahrlich Bestärkungen für eine vermeintliche Vermutung, die sich über Jahre erhärtet hat. Aber die Prolodichte scheint in Imst am größten.

Ahja, wir haben nun alle einen Flieger seit gestern. Alle die direkt und indirekt Steuern zahlen haben sich einen Flieger geleistet. Komatrinken im großen Stil. 8 Mio Menschen und ein Flieger. Angenommen die ganze Piratenheimatgemeinde, respektive 3000 Menschen, wollen nach Mallorca fliegen mit ihrem Flieger um sich einen ballermännlichen noch größeren Flieger anzutrinken, dauerte dies: 3000 mal 2 stundenhin mal 2stunden retour. sprich 12000 Stunden, das sind dann 500 Tage. Dass dem ersten der dort landen durfte, nach 500 Tagen Insel und warten auf den letzten Gemeindebürger die Insel auf den Kopf fällt, ist eh klar. Abgesehen, dass rein statistisch in 500 Tagen einer/eine von den 3000 dazu oder wegkommt, kann das Experiment gar nicht gehen.
Deshalb kaufen wir gleich noch mal 14 Einsitzer. Dann reduziert sich die Reise- respektive Wartezeit auf ein Minimum und die Komatrinkerei kann schon losgehen, auch wenn die montanen Insulaner, schon wieder nüchtern sein dürften, trotz mords teurem Flieger. Ebenso kann per definitionam nicht von kollektivem Komatrinken gesprochen werden, weil man dafür jugendlich sein muss. Sprich Jugend, Flieger und Koma.

Mal schauen, besser man gibt sich einem guten PiratenHobby hin, ich würd mal vorschlagen: Hillspotting. Einfach Hügelschauen, davon haben wir ja genug, die kosten nicht so viel ein guter Flieger, und machen genauso viel Spaß.
Und wenn man Glück hat streicht vielleicht ein einsamer Eurofighter über die Hügellandschaft und versprüht allgemeine Genugtuung(klingt nach Dung) in den Köpfen der wirklich schrecklichen Autofahrern. Hiermit sei auch schon eine Anwendung für die Kampfbomber hervorgehoben: Starbekämpfung im Burgenland, Weinpantschen in der Steiermark, Borkkäferextinktion in Vorarlbergischen Windwürfen, Gletscherschutz in den heißumkämpften Tiroler Bergen, ... Verkehrskontrollen für OE3 im staugeplagten Oberösterreich, Saunaklubinspektionen in Wiener Blau/Rotlichtbezirken,....

Diese Liste ist unerschöpflich, besonders wenn man einen guten Flieger hat.
Sars it,
c.F.

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the lowlands are coming, well i ll have look if i can cope with the new broad horizons,... somewhere to be, means anywhere is somewhere to get lost ... in the end it all will be fine... i love the sea,... freedom and snowy mountains.... means nothing left to lose,....
c.f.

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