Friday, January 28, 2005

Die Reise

Also vorab, Danke an meinen Dad, der mich bis zum Rande Europas begleitet hat. Es war ein heißer Ritt mit allem was man sich nur vorstellen kann, Schnee, Eis, Regen, sechsspurige Autobahnen und Bahnhöfe die es nicht gibt.
Nach langem Fahren checkte ich auf einer superfeinen Fähre ein, somit der Anfang meiner „alleinigen Reise“. Ich war einfach nur müde und so entschloss ich mich trotz verschiedenster Möglichkeiten mir ein gutes Futter zu genehmigen, von Vorspeise bis zum Abschlusskäse, und mir dann noch einen Cocktail hinter die Binde zu kippen um dann den Schlaf der Gerechten genießen zu können. Eigentlich wollte ich auf meinem „airchair“ schlafen, aber durch die immense Steilheit und die wirklich fetten Wintersturmwellen der Nordsee ist es doch der Fussboden geworden (Gottseidank-Schlafsack!) und schuppdiwupp war ich in Schottland aufgewacht.

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