Tuesday, November 27, 2007

Fernsicht

Es ist ja schon manchmal komisch. Manchmal geht man sich selbst auf die Nerven. Und vor allem geht man denjenigen auf die Nerven die sich bewußt mit dir umgeben. Und wenn man dann weiter nachdenkt, wem man denn eigentlich nicht auf die Nerven geht und wer einem nicht auf die Nerven geht hat man sie wieder gefunden- die Antinervensägen diese welche mit denen man sich so gern umgibt.
Dies soll nun kein Lobgesang an meine Antinervensägen sein, aber es soll gesagt sein: Danke fürs Aushalten!

Sodann, mehr gibt es nicht. Ich könnte wieder einmal eine wilde Busgeschichte erzählen, nicht die wo unser Alienbusfahren den Spiegel versenkt hat, nein die von der Busmitfahrerin die eine augenscheinliche Piercing-Augensteuerung hatte. Diese konnte mit der Zunge ihr linkes Oberlippenpiercing verschieben und damit hat sich auch das linke Auge autonom bewegt. Ebenso das rechte Auge mit dem rechten Piercing. Ich hatte irgendwie die beklemmende Angst, dass diese Frau gerade ihr Männchen= Heimchen gefressen hat. Aber mehr will ich nicht erzählen, aber die Geschichte vom kleinen Gangster in Hiphophosen der immer wiederkehrend seinen- auf gut tirolerisch- Rotzklachel in seinen Nebenhöhlen zirkulieren hat lassen, sodass man meinen hätte können er hat keine Nasenscheidewand mehr nur mehr einen riesen semipermeabelen ROTZKLACHEL durch atmet. Zumindest hat jeder in einem großen O-Bus dies hören dürfen. Hinten drinnen die gottesanbeterinnenähnliche Piercingfrau mit der autochtonen Augeninnervation und in der Mitte der Rotzklachelgurgler!
Es ist immer wieder schön, wenn es Winter ist und wirklich jeder mit den Öffis fahren kann.
Sars,it.cF

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